Korrespondenz Januar - Dezember 1983: I - K
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/53 Bü 60
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/53 Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004)
Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004) >> 11. Korrespondenz Januar - Dezember 1983
1983
Enthält: Korrespondenzpartner: Volker von Collande, Erster Vorsitzender der Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen e.V. INTHEGA/Volker von Collande, Wolfsburg (bezüglich Vortrag und Vergütung Dr. Rettichs auf der Frühjahrstagung der INTHEGA im Theater Fürth am 25. März 1983 zum Thema "Kultur- freiwillige Leistung oder Verpflichtung?"); Horst Jaedicke, Fernsehdirektor des Süddeutschen Rundfunks, Stuttgart; Jung, Leitender Ministerialrat, Mainz; Andreas Keller, Internationale Bachakademie, Stuttgart; Friedrich-Wilhelm Kiel, Oberbürgermeister der Stadt Fellbach, Fellbach; Dr. Ingeborg Kimmig, Kunststiftung Baden-Württemberg, Stuttgart; Joachim Köhler, Bietigheim-Bissingen; Matthias Kleinert, Ministerialdirigent des Staatsministeriums Baden-Württemberg, Stuttgart; Dieter Kölmel, Stuttgarter Nachrichten, Stuttgart; Günther Könemann, Generalintendant des Badischen Staatstheaters Karlsruhe, Karlsruhe; Dr. Ludwig Krapf, Kulturamt der Stadt Fellbach, Fellbach; Uta Kutter, Stuttgart; Herr Wieser, Oberregierungsrat der Abt. I, Stuttgart
Enthält auch: Korrespondenzpartner: Wieser, Oberregierungsrat der Abt. I, Stuttgart
Darin: Entwürfe des Vortrags von Hannes Rettich für die Frühjahrstagung der INTHEGA; Satzung der INTHEGA; Beurteilung des Oberamtsrats Dieter Kottmann anlässlich seiner Ernennung zum Regierungsrat vom Juni 1982; Druckschrift "Nemo"
Enthält auch: Korrespondenzpartner: Wieser, Oberregierungsrat der Abt. I, Stuttgart
Darin: Entwürfe des Vortrags von Hannes Rettich für die Frühjahrstagung der INTHEGA; Satzung der INTHEGA; Beurteilung des Oberamtsrats Dieter Kottmann anlässlich seiner Ernennung zum Regierungsrat vom Juni 1982; Druckschrift "Nemo"
1 Bü
Archivale
Jung
Kölmel, Dieter
Krapf, Ludwig
Wieser (Oberregierungsrat)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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