Papst Eugen IV. befiehlt dem Abt von Urberg und den Pröbsten von Roggenburg und zu den Wengen auf Bitte der Stadt Ulm, die Klagen von Reichenau zu untersuchen und Bann und Interdikt aufzuheben, obgleich die Synode in Basel trotz der Verlegung nach Ferrara gegen sie vorgehe.
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, {B 207 U 272}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 207 Ulm, Reichsstadt
Ulm, Reichsstadt >> Beziehungen zu Reichenau >> Urkunden >> Der Notar Andreas Hopff von Wimpfen im Tal, Kleriker und Notar in der Diözese Worms bezeugt, dass er auf kniefüllige Bitte von Walter, Johann dem Älteren Ehinger, Hartmann Ehinger, Johann Löw, Johann Hermann, Simon und Konrad Ott, Gebrüder, Gebhard Schuhmacher, Johann Langwalther, Peter Göttinger, Lucia Brüstner, Kristina Rott, Elisabeth von Rott, Agnes Langwalther, Ulrich Löw, Oeter und Ulrich Ungelter, Heinrich Sieger, Heinrich Bissinger, Eberhard Zwicker, Brün Swartz, Anna Langwalther wieder in die Kirche aufgenommen habe, und befiehlt Bekanntmachung.
1444 März 24 (IX. Kalendas Aprilis)
Urkunden
Ausstellungsort: Rom (Rome)
Aussteller: Papst Eugen IV.
Siegler: Papst Eugen IV.
Überlieferungsart: Insert
Aussteller: Papst Eugen IV.
Siegler: Papst Eugen IV.
Überlieferungsart: Insert
Der Notar Andreas Hopff von Wimpfen im Tal, Kleriker und Notar in der Diözese Worms bezeugt, dass er auf kniefüllige Bitte von Walter, Johann dem Älteren Ehinger, Hartmann Ehinger, Johann Löw, Johann Hermann, Simon und Konrad Ott, Gebrüder, Gebhard Schuhmacher, Johann Langwalther, Peter Göttinger, Lucia Brüstner, Kristina Rott, Elisabeth von Rott, Agnes Langwalther, Ulrich Löw, Oeter und Ulrich Ungelter, Heinrich Sieger, Heinrich Bissinger, Eberhard Zwicker, Brün Swartz, Anna Langwalther wieder in die Kirche aufgenommen habe, und befiehlt Bekanntmachung.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:49 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Reichsstädte (Tektonik)
- Ulm, Reichsstadt (Bestand)
- Beziehungen zu Reichenau (Gliederung)
- Urkunden (Gliederung)
- Der Notar Andreas Hopff von Wimpfen im Tal, Kleriker und Notar in der Diözese Worms bezeugt, dass er auf kniefüllige Bitte von Walter, Johann dem Älteren Ehinger, Hartmann Ehinger, Johann Löw, Johann Hermann, Simon und Konrad Ott, Gebrüder, Gebhard Schuhmacher, Johann Langwalther, Peter Göttinger, Lucia Brüstner, Kristina Rott, Elisabeth von Rott, Agnes Langwalther, Ulrich Löw, Oeter und Ulrich Ungelter, Heinrich Sieger, Heinrich Bissinger, Eberhard Zwicker, Brün Swartz, Anna Langwalther wieder in die Kirche aufgenommen habe, und befiehlt Bekanntmachung. (Archivale)