Dekanat August G. Friedrich Schirmer
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I-40
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2.3./I Theologische Fakultät I
Theologische Fakultät I >> 02. Dekanatsakten 1832-1935
1854-1855
Enthält u.a.: Vorlesungen im Sommer- und Wintersemester 1854/55 und Sommersemester 1855. - Prämienantrag für zwei Studenten und Erhöhung des Seminarfonds mit genehmigtem Bescheid. - Seminarberichte 1852/53 und 1853/54. - Verhandlungen über Kollegien-Honorare und Ministerialbescheid. - Schreiben des Dekans der Jur. Fakultät wegen Erlaß von Promotionsgebühren für Söhne in Greifswald lebender (oder verstorbener) Professoren. - Gutachten der Fakultät über theol. Vorlesungen für Studenten der Philologie. - Aufforderung des Senats zur Äußerung über angeordnete Benefiziaten-Prüfungen, Verhandlungen und Bericht dazu. - Promotion des Prof. Gaß zum Doktor der Theologie. - Rede des stud. Jenssen zur Bewerbung um das Usedom'sche Stipendium. - Ministerialerlaß über veränderten Termin für die Umsetzung des Rektorats und Dekanats, neue Preisaufgabe, Beurteilung der Preisbewerbungsschrift. - Verhandlungen über Stipendienverteilung. - Abschiedsschreiben des Bischofs Ritschl und Antwortschreiben der Fakultät. - Verhandlungen über Wahl des Theologen auf dem Denkmal zum Universitätsjubiläum. - Gesuch des Superintendenten Lengarich (?) betr. seines studierenden Sohnes. - Angelegenheiten der Fakultätskasse (Kapitalverleihung). - Befreiung von der Verpflichtung zur vorherigen Einholung der Genehmigung zu Doktor- und Lizentiatenpromotionen. - Schreiben des Konsistoriums zur bedingten Befreiung evangelischer Theologen von der Militärpflicht. - Aufforderung zur Dekanatswahl. - Streichung des stud. Burghardt aus dem Album der Universität. - Promotion des Dr. phil. Frisch am deutschen Lyzeum in Stockholm zum Lizentiaten der Theologie. - Statut für das neuorganisierte Dom-Candidaten-Stift. - Mitteilung der neuen Preisfrage an Prof. Schömann. - Schreiben des Prof. Semisch wegen Badereise.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
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