Verbotener Gütererwerb durch Nürnberger Untertanen. Enthält: Erwerb der Papiermühle zu Sigras durch Konrad Pürner, ehemaliger Papierer zu Hagenhausen, und des Breitensteiner Hofs durch Dr.Sturm; Verkauf eines Hofs zu Penzenhof von Michael Goppel an seinen Schwiegersohn Konrad Hopfengärtner von Rupprechtstegen und eines Hofs zu Pruppach von Georg Pürner an seinen Schwiegersohn Friedrich Seitz von Kreppling
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Verbotener Gütererwerb durch Nürnberger Untertanen. Enthält: Erwerb der Papiermühle zu Sigras durch Konrad Pürner, ehemaliger Papierer zu Hagenhausen, und des Breitensteiner Hofs durch Dr.Sturm; Verkauf eines Hofs zu Penzenhof von Michael Goppel an seinen Schwiegersohn Konrad Hopfengärtner von Rupprechtstegen und eines Hofs zu Pruppach von Georg Pürner an seinen Schwiegersohn Friedrich Seitz von Kreppling
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten 3636
Sulzb. Akten 5052
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten 76/225.a
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten >> Regierung - Sulzbacher Akten >> 76. Reichsstadt Nürnberg
1754 - 1763
Akten
deutsch
Pürner, Konrad
Papierer zu Hagenhausen
Goppel, Michael
Penzenhof
Sturm, Dr.
Breitensteiner Hof
Pürner, Georg
Pruppach
Seitz, Friedrich
Kreppling
Hopfengärtner, Konrad
Rupprechtstegen
Sigras, Papiermühle
Breitenstein, "Breitensteiner Hof"
Penzenhof, Hofkauf
Pruppach, Hofkauf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ
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