Kultus- und Wissenschaftsverwaltung, Kunst: Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Außenstelle Darmstadt, Abteilung Archäologische Denkmalpflege (heute: hessenARCHÄOLOGIE) (Bestand)
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H 56
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Staatsbehörden Land Hessen (seit 1945) >> Kultus- und Wissenschaftsverwaltung, Kunst
1947-1988, 2001, 2005, 2016
Enthält: Vorwiegend Akten zur Gutachtertätigkeit für Bebauungspläne, zu Grabungen und Tagungen sowie Haushaltsangelegenheiten, daneben Brieftagebücher
Geschichte des Bestandsbildners: Das Landesamt für Denkmalpflege in Hessen mit dem Hauptsitz in Wiesbaden besitzt in Marburg und Darmstadt Außenstellen, wobei die Darmstädter Abteilung allein für die archäologische Denkmalpflege (die Bodendenkmäler) in ihrem Bezirk (Kreise Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Gießen, Groß-Gerau, Odenwaldkreis Offenbach, Vogelsbergkreis, Wetteraukreis
kreisfreie Städte Darmstadt, Gießen und Offenbach) zuständig ist. Das Landesamt für Denkmalpflege nimmt die in § 4 des Denkmalschutzgesetzes in der Fassung der Neubekanntmachung vom 5. September 1986 (GVBl I, S. 269-275) genannten Aufgaben wahr: '1. Durchführung des Denkmalschutzes nach Maßgabe dieses Gesetzes. 2. Beratung und Unterstützung der Eigentümer und Besitzer von Kulturdenkmälern bei Pflege, Unterhaltung und Wiederherstellung (Denkmalpflege). 3. Systematische Aufnahme der Kulturdenkmäler (Inventarisation). 4. Führung des Denkmalbuches. 5. Wissenschaftliche Untersuchung der Kulturdenkmäler als Beitrag zur Erforschung der Landesgeschichte'. Bodendenkmäler sind laut § 19 des selben Gesetzes: 'bewegliche oder unbewegliche Sachen, bei denen es sich um Zeugnisse, Überreste oder Spuren menschlichen, tierischen oder pflanzlichen Lebens handelt, die aus Epochen und Kulturen stammen, für die Ausgrabungen und Funde eine der Hauptquellen wissenschaftlicher Erkenntnisse sind'.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Referent: Eva Rödel
Bearbeiter: komplett erschlossen
Geschichte des Bestandsbildners: Das Landesamt für Denkmalpflege in Hessen mit dem Hauptsitz in Wiesbaden besitzt in Marburg und Darmstadt Außenstellen, wobei die Darmstädter Abteilung allein für die archäologische Denkmalpflege (die Bodendenkmäler) in ihrem Bezirk (Kreise Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Gießen, Groß-Gerau, Odenwaldkreis Offenbach, Vogelsbergkreis, Wetteraukreis
kreisfreie Städte Darmstadt, Gießen und Offenbach) zuständig ist. Das Landesamt für Denkmalpflege nimmt die in § 4 des Denkmalschutzgesetzes in der Fassung der Neubekanntmachung vom 5. September 1986 (GVBl I, S. 269-275) genannten Aufgaben wahr: '1. Durchführung des Denkmalschutzes nach Maßgabe dieses Gesetzes. 2. Beratung und Unterstützung der Eigentümer und Besitzer von Kulturdenkmälern bei Pflege, Unterhaltung und Wiederherstellung (Denkmalpflege). 3. Systematische Aufnahme der Kulturdenkmäler (Inventarisation). 4. Führung des Denkmalbuches. 5. Wissenschaftliche Untersuchung der Kulturdenkmäler als Beitrag zur Erforschung der Landesgeschichte'. Bodendenkmäler sind laut § 19 des selben Gesetzes: 'bewegliche oder unbewegliche Sachen, bei denen es sich um Zeugnisse, Überreste oder Spuren menschlichen, tierischen oder pflanzlichen Lebens handelt, die aus Epochen und Kulturen stammen, für die Ausgrabungen und Funde eine der Hauptquellen wissenschaftlicher Erkenntnisse sind'.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Referent: Eva Rödel
Bearbeiter: komplett erschlossen
8 m
Bestand
Korrespondierende Archivalien: Dienstbibliothek für Druckschriften des Amtes
Literatur: Zeitspuren. Luftbildarchäologie in Hessen, 1993
Literatur: Archäologische und Paläontologische Denkmalpflege in Hessen, 2001
Literatur: hessenArchäologie (fortlaufend)
Literatur: Zeitspuren. Luftbildarchäologie in Hessen, 1993
Literatur: Archäologische und Paläontologische Denkmalpflege in Hessen, 2001
Literatur: hessenArchäologie (fortlaufend)
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
01.07.2025, 12:49 PM CEST