A Rep. 037-08 Bezirksamt Berlin-Charlottenburg (1920 - 1945) (Bestand)
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A Rep. 037-08
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 3 Bezirksverwaltungen und ihre territorialen Vorgängerbehörden >> A 3.2 Bezirksämter und nachgeordnete Einrichtungen (1920 - 1945)
(1848 -) 1920 - 1945 (- 1953)
Vorwort: A Rep. 037-08 Bezirksamt Charlottenburg
1920 wurde die Stadtgemeinde Charlottenburg dem Gutsbezirk Heerstraße und der Jungfernheide zum 7. Verwaltungsbezirk der neuen Stadtgemeinde Berlin zusammengeschlossen, der die Bezeichnung "Charlottenburg" erhielt.
Enthält:
Personal.- Haushalt und Rechnungswesen.- Stiftungen.- Armenpflege.- Gesundheitswesen.- Städtische Badeanstalten.- Grünflächenpflege.
Die Klassifikation des Bestandes erfolgte nach einer Mustersystematik; das Inhaltsverzeichnis weist nur die Klassifikationspunkte mit belegten Akten aus.
Verwaltungsinformationscentrum Berlin-Charlottenburg gedruckte Vorlagen der BVV bis 1933
Erschlossen: 537 [AE] 11.25 [lfm]
Laufzeit: (1849 -) 1920 - 1945 (- 1953)
Benutzung: Datenbank, Findbuch
Zahlreiche Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Literatur:
Charlottenburg, Teil 1: Die historische Stadt, Berlin 1986; Teil 2: Der neue Westen, Berlin 1985 (= Geschichtslandschaft Berlin. Orte und Ereignisse, hrsg. von Helmut Engel, Stefi Jersch-Wenzel und Wilhelm Treue, Bd. 1).
Von der Residenz zur City. 275 Jahre Charlottenburg, hrsg. v. Wolfgang Ribbe, Berlin 1980.
Schütte, Dieter: Charlottenburg, Berlin 1988 (= Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke, hrsg. v. Wolfgang Ribbe, Bd. 1).
1920 wurde die Stadtgemeinde Charlottenburg dem Gutsbezirk Heerstraße und der Jungfernheide zum 7. Verwaltungsbezirk der neuen Stadtgemeinde Berlin zusammengeschlossen, der die Bezeichnung "Charlottenburg" erhielt.
Enthält:
Personal.- Haushalt und Rechnungswesen.- Stiftungen.- Armenpflege.- Gesundheitswesen.- Städtische Badeanstalten.- Grünflächenpflege.
Die Klassifikation des Bestandes erfolgte nach einer Mustersystematik; das Inhaltsverzeichnis weist nur die Klassifikationspunkte mit belegten Akten aus.
Verwaltungsinformationscentrum Berlin-Charlottenburg gedruckte Vorlagen der BVV bis 1933
Erschlossen: 537 [AE] 11.25 [lfm]
Laufzeit: (1849 -) 1920 - 1945 (- 1953)
Benutzung: Datenbank, Findbuch
Zahlreiche Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Literatur:
Charlottenburg, Teil 1: Die historische Stadt, Berlin 1986; Teil 2: Der neue Westen, Berlin 1985 (= Geschichtslandschaft Berlin. Orte und Ereignisse, hrsg. von Helmut Engel, Stefi Jersch-Wenzel und Wilhelm Treue, Bd. 1).
Von der Residenz zur City. 275 Jahre Charlottenburg, hrsg. v. Wolfgang Ribbe, Berlin 1980.
Schütte, Dieter: Charlottenburg, Berlin 1988 (= Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke, hrsg. v. Wolfgang Ribbe, Bd. 1).
Bestand
Zugangsbestimmungen: Zahlreiche Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ