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Reichskammergerichtssachen von Nassau-Saarbrücken
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.61 Nassau (walramische Linien) >> 2.6.61.4 Nassau-Saarbrücken
1566-1601
Enthält: Nassau-Saarbrücken gegen Pfalz-Zweibrücken wegen Pfändung nassauischer Leibeigener zu Werschweiler, 1566-1567
Enthält: Kriechinger Untertanen zu Rossel und Bübingen gegen Nassau-Saarbrücken wegen Pfändung für nicht bezahlte Türkensteuer, 1568-1569
Enthält: Vormünder des Jakob von Hohengeroldseck und Sultz gegen Nassau-Saarbrücken wegen der Burg Mahlberg und Zubehör, (1563) 1571
Enthält: Wild- und Rheingraf Johann Christoph gegen Nassau-Saarbrücken wegen der Gefangenen zu 'Postorff', 1571
Enthält: Leibeigenschaftssache mit Pfalz-Veldenz 1571
Enthält: Kurmainzischer Keller zu Kransberg gegen Nassau-Saarbrücken wegen Pfändung in der Herrenmühle bei Kransberg, 1591
Enthält: Kurtrier gegen Nassau-Saarbrückener Vormundschaft wegen Arrestierung der Einkünfte des Klosters Altenberg und des Stifts Wetzlar im Hüttenberg, 1601
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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