Meisterbuch der Nürnberger Sattler. Titel (Bl. IIr): Maister Buch Des Löblichen Handwerckss der Sattler in Nürnberg von Anno 1494. Durch beede Hanns Bautenbachere als vatter und Sohn zu Ehrn dem Handtwercks, mitt mühe und vleis zusammen getragen im Jahr Christii 1645.
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E 61/I Nr. 1
E 61/I Depositum der Familie Süßheim
Depositum der Familie Süßheim
1490 - 1806
Enthält:
Liste der Meister 1494-1806
Geschworene Meister 1642-1795
Herbergen des Handwerks 1574-1700
Stiftungen 1581-1729
Gebrauch des Leichentuchs 1626-1728
Rechnung des Johann Heinrich Alter über Einnahmen und Ausgaben des Handwerks 1697-1699
Streitigkeiten und Vergleiche 1551-1696
Rechnungen des Hannß Ulrich Meschker, des Georg Willhellm Handtwig, des Friedrich Kressen, des Hans Adam Blum und des Hannß Jacob Schwarz 1690-1698
Rechnung Nr. 1-46 über Einnahmen und Ausgaben des Handwerks 1642-1690
Liste der Meister 1494-1806
Geschworene Meister 1642-1795
Herbergen des Handwerks 1574-1700
Stiftungen 1581-1729
Gebrauch des Leichentuchs 1626-1728
Rechnung des Johann Heinrich Alter über Einnahmen und Ausgaben des Handwerks 1697-1699
Streitigkeiten und Vergleiche 1551-1696
Rechnungen des Hannß Ulrich Meschker, des Georg Willhellm Handtwig, des Friedrich Kressen, des Hans Adam Blum und des Hannß Jacob Schwarz 1690-1698
Rechnung Nr. 1-46 über Einnahmen und Ausgaben des Handwerks 1642-1690
Umfang/Beschreibung: IV + 233 Bl. (Blattnr. 94, 100, 128, 159, 161, 162 u. 175 fehlen. 31,2 x 18,3 cm. Einband: Ganzpergamentband der Zeit über Pappe. Vorderdeckel: In Blinddruck "Maister Buch / Der Satler" sowie "1645" in einem Rahmen aus zwei parallelen, blinden Streicheisenlinien, im Zentrum ovaler blinder Stempeldruck (Blumenamphore in einem vegetabilen Rahmen; 2,6 x 1,8 cm). Hinterdeckel: Rahmen aus zwei parallelen Streicheisenlinien in Blinddruck, im Zentrum blinder Stempeldruck (wie Vorderdeckel). Rücken: Zierbünde in drei Reihen. Im Kopfbundfeld aufgeklebtes Papieretikett (2,5 x 3,2 cm) mit Aufschrift in Tinte: "Meisterbuch der Sattler / 1645 / Nor. 412". Am Vorderschnitt zwei textile Bindebänder. Ober-, Unter- und Vorderschnitt mit Resten streifenartiger, farblich abwechselnder Sprenkelung.
Archivale
Indexbegriff Person: Alter, Johann Heinrich
Indexbegriff Person: Bautenbacher, Hanns d.Ä.
Indexbegriff Person: Bautenbacher, Hanns d.J.
Indexbegriff Person: Blum, Hans Adam
Indexbegriff Person: Handtwig, Georg Wilhelm
Indexbegriff Person: Kress, Friedrich
Indexbegriff Person: Meschker, Hans Ulrich
Indexbegriff Person: Schwarz, Hans Jacob
Indexbegriff Person: Süßheim, Karl Dr.
Indexbegriff Person: Süßheim, Max Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Beschreibung(en) und Verzeichnisse
Indexbegriff Person: Bautenbacher, Hanns d.Ä.
Indexbegriff Person: Bautenbacher, Hanns d.J.
Indexbegriff Person: Blum, Hans Adam
Indexbegriff Person: Handtwig, Georg Wilhelm
Indexbegriff Person: Kress, Friedrich
Indexbegriff Person: Meschker, Hans Ulrich
Indexbegriff Person: Schwarz, Hans Jacob
Indexbegriff Person: Süßheim, Karl Dr.
Indexbegriff Person: Süßheim, Max Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Beschreibung(en) und Verzeichnisse
Sperrgründe: Schutzmedium vorhanden: Digitalisat
Meisterbuch
Sattler
Handwerk
Meister, geschworene
Herbergen der Sattler
Stiftungen, Leichentuch
Streitigkeiten
Vergleiche
Rechnungen Sammlung Süßheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ