Ausstellung ""Heinrich Zille"", Berlin/Robert-Koch-Platz: 18.1. - 23.3.1958
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AdK-O 0153
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 03.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1957 - 1958
Enthält: - Korrespondenz zur Veröffentlichung einer Festschrift anläßlich des 100. Geburtstages von Heinrich Zille und einer geplanten und nicht realisierten Publikation im Insel-Verlag, 1957-58 - Bericht von Lothar Brauner über Dienstreisen zur Vorbereitung der Zille-Ausstellung, 1957 - Schreiben von Otto Nagel an Walter Zille mit Bericht über die Ausstellungsvorbereitung im Osten Berlins und Kritik am Verhalten von Gerhard Flügge, 1957 - Exposé für die Zille-Ausstellung von Gerhard Pommeranz-Liedtke, 1957 - Schreiben von Lotte Werkmeister mit Absage der Teilnahme an der Ausstellungseröffnung, Januar 1958 - Unterlagen über den Leihverkehr: Listen, Quittungen, Verträge, Korrespondenz an bzw. mit Georg S. Alexan, Frikomar Dörfler, den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, dem Berliner Oberbürgermeister Friedrich Ebert, Gerhard Flügge, Otto Kallenbach, den Städtischen Kunstsammlungen Karl-Marx-Stadt, Margarete Köhler-Zille, dem Museum der bildenden Künste Leipzig, dem Märkischen Museum Berlin, dem Kulturhistorischen Museum Magdeburg, Otto Meier, Nationalgalerie Berlin, Walter Plöger, Friedel und Reinhold Puppel, Leonard Rautenberg, Herrn Rehdorf, Herbert Sandberg, Herrn Sieland, Herrn Sumowski, Fritz Schildknecht, den Staatlichen Museen Schwerin, dem Staatlichen Kunsthandel Berlin, Marianne Zöllner, dem Städtischen Museum Zwickau - Liste mit Angaben zu den Besitzverhältnissen der ausgestellten Werke, 1958 - Unterlagen über die Versicherung der Exponate, 1958 - Besucherstatistik
Bildende Kunst / Sektion - Bereich Ausstellungen
1 Mappe, 220 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
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