Vollzug der Reichsgaragenordnung vom 17.2.1939, Band 1
Vollständigen Titel anzeigen
C 20/VI Nr. 149
C 20/VI Bauordnungsbehörde
Bauordnungsbehörde
1935 - 1959
Enthält u. a.: Kellergaragen (Seite 1 ff.); Kellergaragenplan (Seite 23 und 24); Tankstellenanordnung (S. 51); Reichsgaragenordnung - RGBL 1939, Nr. 28, v. 18.2. (Seite 55 ff); Stadtplan, gefaltet (S. 77); Reichsgaragenordnung, Vollzug des § 65 der BO und des § 58, Ziff. 3 der VO über Garagen und Einstellplätze (S. 93 ff.); Parkplätze, Vollzug der Reichsgaragenordnung (S. 113 ff.); Garagenordnung - Verpflichtung der Anwendung (S. 243 ff.); Garagenordnung beim Wiederaufbau zerst. Grundstücke (S. 287 ff.); Garagenordnung - Vollzug (S. 423 ff.); Einstellplätze und Garagen beim Wiederaufbau (S. 599 f.); Feuersicherheitliche Belange beim Abstellen vom KFZ (S. 645); Garagen - Zu- und Abfahrten (S. 649); Salamander AG - Schaffung von Einstellplätzen nach der RGO (S. 677 ff.); Plan mit den neuen Baulinien inbes. in der Brunnengasse für Parkplätze (S. 705); Wellblechgaragen der Fa. Malitz (S. 771 ff. und 953); Reichsgaragenordnung in der "Neuen JuristischenWochenschrift" vom 23.4.1954 (S. 789); Wellblechgaragen oder Betonplattengaragen der Fa. Achenbach GmbH (S. 861 f.);
Umfang/Beschreibung: 1002 Seiten, meist geheftet
Archivale
Brunnengasse 65 - 73 / Auflassung
Reichsgaragenordnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ