Abschriften/Notizen zu literarischen und musikalischen Werken Annette von Droste-Hülshoffs
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1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen, 1053 /63
1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen
Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen >> 04. Sammlungsstücke
ohne Datum [1628-1972]
Enthält: - Gedichte: "Als ich ein Knabe sorglos unbewußt ..."; "Gruß an das Herrle"; "Die Nacht" (unvollständig); "Die drei Tugenden"; "Die Engel"; "Die Sterne"; "Antwort. Vernunft und Begeisterung"; "Der Dichter"; "Der Philosoph"; "Der Abend"; "Lied eines Soldaten in der Ferne" (Abschrift, datiert 10. Oktober 1805 [1808?]; "An Elise" [gewidmet Elise Rüdiger zum Namenstag am 19. November 1845]; "O lieblicher Morgen ..."; "Rose! Du Königin der Blumen ..."; "Der erste Selbstmörder"; "Trinklied"; "Flora ging fröhlich mit Scherzen ..." (Abschriften von Therese von Droste-Hülshoff [?]); "Eh am Himmel der Nachtstern blinkt ..."; "Nicht wie vergangner Tage heitres Singen ..." [gewidmet Sibylle Mertens-Schaaffhausen]; "An die Ungetreue"; "An einem Tag, wo feucht der Wind ..."; - "Hedwig und Sophie oder Verzweiflung und Rache", Entwurf eines Dramas; - Notizen zu Kompositionen zu eigenen und fremden Texten [Druck: Lieder mit Pianoforte-Begleitung componirt von Annette von Droste-Hülshoff. Münster o. J. [1877]]
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ