Straßen in Schwetzingen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 13104
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte S >> Schwetzingen, Stadt, Rhein-Neckar-Kreis >> Straßen
1854-1898
Enthält:
Verkauf von Hausplatz an der Hauptstraße durch Johann Mannhardt an die Wasser- und Straßenbauinspektion Mannheim zur regulierten Durchführung der Rinnenpflasterung und zur Erweiterung der Fahrbahn (1854)
Verkauf von Grundstücken an die Stadtgemeinde Mannheim zur Herstellung der Eisenbahn von Mannheim über Schwetzingen nach Karlsruhe (1869-1872)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbetriebsverwaltung (1872)
Revers der Oberdirektion des Wasser- und Straßenbaues, die Errichtung einer neuen Gasröhrenleitung in der Stadt betreffend (1873)
Abtretung von Grundstücken durch die Eisenbahnbetriebsverwaltung an die Heidelberg-Speirer Eisenbahngesellschaft zum Bau der Eisenbahn von Heidelberg über Schwetzingen nach Speier (1873)
Verkauf von Gelände im Domänenwald Hardt durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde Mannheim zur Anlage des Bahnkörpers (1874)
Verkauf Wald im Hardt durch das Domänenärar an die Heidelberg-Speirer Eisenbahngesellschaft zur Anlage der von Schwetzingen nach Speier führenden Bahn (1875)
Vertrag zwischen der Stadtgemeinde Mannheim als Unternehmerin des Mannheim-Karlsruher Bahnbaues und dem Eisenbahnärar über die käufliche Abtretung der Mannheim-Karlsruher Bahn an den Staat (1877)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnverwaltung zur Herstellung der Eisenbahn von Friedrichsfeld nach Schwetzingen (1879, 1884)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnverwaltung zur Verlängerung des Ausladeplatzes beim Bahnhof Schwetzingen (1885)
Verkauf eines Grundstücks durch die katholische Schulpfründe zu Schwetzingen an die Eisenbahnverwaltung zur Erbauung der Zentralweichen und der Signalstellung im Bahnhof (1887)
Verkauf von Grundstücken durch den Reichs-(Militär)-Fiskus an die Staatseisenbahnverwaltung (1895)
Käufliche Abtretung der Bahn von Heidelberg über Schwetzingen bis Rheinmitte bei Speyer durch die Heidelberg-Speyrer Eisenbahngesellschaft an den badischen Staat (1896)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnverwaltung (1897, 1898)
Verkauf von Hausplatz an der Hauptstraße durch Johann Mannhardt an die Wasser- und Straßenbauinspektion Mannheim zur regulierten Durchführung der Rinnenpflasterung und zur Erweiterung der Fahrbahn (1854)
Verkauf von Grundstücken an die Stadtgemeinde Mannheim zur Herstellung der Eisenbahn von Mannheim über Schwetzingen nach Karlsruhe (1869-1872)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbetriebsverwaltung (1872)
Revers der Oberdirektion des Wasser- und Straßenbaues, die Errichtung einer neuen Gasröhrenleitung in der Stadt betreffend (1873)
Abtretung von Grundstücken durch die Eisenbahnbetriebsverwaltung an die Heidelberg-Speirer Eisenbahngesellschaft zum Bau der Eisenbahn von Heidelberg über Schwetzingen nach Speier (1873)
Verkauf von Gelände im Domänenwald Hardt durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde Mannheim zur Anlage des Bahnkörpers (1874)
Verkauf Wald im Hardt durch das Domänenärar an die Heidelberg-Speirer Eisenbahngesellschaft zur Anlage der von Schwetzingen nach Speier führenden Bahn (1875)
Vertrag zwischen der Stadtgemeinde Mannheim als Unternehmerin des Mannheim-Karlsruher Bahnbaues und dem Eisenbahnärar über die käufliche Abtretung der Mannheim-Karlsruher Bahn an den Staat (1877)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnverwaltung zur Herstellung der Eisenbahn von Friedrichsfeld nach Schwetzingen (1879, 1884)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnverwaltung zur Verlängerung des Ausladeplatzes beim Bahnhof Schwetzingen (1885)
Verkauf eines Grundstücks durch die katholische Schulpfründe zu Schwetzingen an die Eisenbahnverwaltung zur Erbauung der Zentralweichen und der Signalstellung im Bahnhof (1887)
Verkauf von Grundstücken durch den Reichs-(Militär)-Fiskus an die Staatseisenbahnverwaltung (1895)
Käufliche Abtretung der Bahn von Heidelberg über Schwetzingen bis Rheinmitte bei Speyer durch die Heidelberg-Speyrer Eisenbahngesellschaft an den badischen Staat (1896)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnverwaltung (1897, 1898)
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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