Peter Kehm
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/006 D951048/103
C000000/000
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/006 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1995
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1995 >> November 1995
25. November 1995
Seine Leidenschaft galt dem Theater. Aber ein Zufall führte Peter Kehm 1946 zum Süddeutschen Rundfunk (SDR), der damals noch Radio Stuttgart hieß. Als Redakteur für literarische Sendungen und das Hörspiel begann der promovierte Musik- und Literaturwissenschaftler seine Arbeit. Drei Jahre später durfte er sich schon Programmdirektor nennen. Mitte der siebziger Jahre wurde er zum Stellvertreter des Intendanten ernannt. Unter seiner künstlerischen und geschäftsführenden Leitung sind die Schwetzinger Festspiele aufgeblüht; während seiner Amtszeit errang das Radio Sinfonieorchester mit dem Chefdirigenten Celibidache Weltruhm. In diesem Jahr ist Peter Kehm 75 Jahre alt geworden. Er schaut auf die Jahre zurück, die er dem SDR diente, und er wagt einen sorgenvollen Blick in die Zukunft des öffentlich- rechtlichen Rundfunks. (aus: SDR-PR-Text)
SDR 1
0:37:25; 0'37
Audio-Visuelle Medien
Lebenserinnerungen
Rundfunk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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