Berlin-Wilmersdorf, Ruhrstraße 12 a, Landhaus mit Inneneinrichtung für den Bankier Eugen Bab
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Rosenthal-Harry 605
Rosenthal-Harry Harry-Rosenthal-Archiv
Harry-Rosenthal-Archiv >> 06. Fotos >> 06.01 Werkfotos, projektbezogen
1923 - 1924
Enthält: Foto 1-6: Außenansichten, Seitenfront, Straßenansicht, Eingangsfront; Foto 3, 5-6: retuschiert; F. 5: Reproneg. vorh.; Foto 7: Außenansicht wärend der Bauphase; Foto 8-9: Gartenansicht; Foto 10-13: Außenansichten vom Eingangsbereich (Foto 11a stark beschädigt); F.11a: Reproneg. vorh. Foto 14: Inneneinrichtung des Damenzimmers; Foto 15: Inneneinrichtung des Weinkellers; Foto 16-18: Inneneinrichtung vom Tochterzimmer; Foto 19-22: Inneneinrichtung der Kinderzimmer; F.19 u. 21: Reproneg. u. je 1 Reproabzug vorh.; Foto 23-25: Inneneinrichtung der Bibliothek; Foto 26-28: Wintergarten im Bau, Detailfotos; Foto 29: Brunnen im Wintergarten; Foto 30-32: Inneneinrichtung im Wintergarten; Fotos 31 u. 32 sind retuschiert; F.31 u. 31a: Reproneg. vorh.; Foto 33-36: Inneneinrichtung der Küche, Personalspeisenische; Foto 37: Küchenschrank im Haus Bab, aufgeklebt auf Foto "Haus Schulze"; Foto 38-40: Innenansicht Vestibül mit Fries; F.38: Reproneg. vorh.; Foto 41-42: Friesdetails im Vestibül; Foto 43-44: Damenschlafzimmer u. Frisiertoilette; Foto 45: Dielenfenster mit Gitter; Foto 46-53: Schwimmbassin mit Turnzimmer, Foto 48 trägt folgende Eintragung: "Please return this photo to" Stempel: Abs. Howard Siepen, Berlin W. 8., Friedrichstr. 174; F.53: Reproneg. vorh.; Foto 54-58: Innenausstattung der Privatsynagoge (Foto 55a stark beschädigt); F.55a: Reproneg. vorh.; Foto 59-63: Inneneinrichtung des Speisezimmers, Foto 62 auf Karton geklebt; Foto 64: Blick von der Terrasse in das Speisezimmer (Foto stark beschädigt); F.64: Reproneg. vorh.; Foto 65: Wäscheschrank im Herrenschlafzimmer; Foto 66: Innenausstattung eines Wohnraumes mit Kaffeetisch; Foto 67: Innenausstattung des Herrenschlafzimmers; Foto 68: Außenansicht, Eingangsbereich (Foto stark beschädigt); Foto 69a+b: Außenansicht, Gartenseite (Vergr. u. Kontaktabzug; Aufnahme 69-77 wohl von 1957); Foto 70a+b: Außenansicht, Gartenseite (s. v.); Foto 71a+b: Außenansicht, Blick von der Konstanzer Str. auf die Gartenfassade (s. v.); Foto 72a+b: Außenansicht, Ausschnitt Gartenfassade (s. v.); Foto 73a+b: Außenansicht, Gartenseite von der Mansfelder Str. aus gesehen (s. v.); Foto 74a+b: Außenansicht, Gartenseite (s. v.); Foto 75a+b: Außenansicht, Ruhrstraße (s. v.); Foto 76a+b: Außenansicht, Seite zum Nachbargrundstück (s. v.); Foto 77a+b: Außenansicht, Konstanzer Straße (s. v.); Foto 78: Außenansicht, Gartenseite; Foto 79: Personengruppe vor Gartenzaun sitzend und liegend; Foto 80: Vestibül; nur Neg. vorh. [s. auch Loc. 23, 28].
098 Stück
Bild
Aufzeichnungsform: S/w Abzüge, Foto 25, 37, 43, 63 in Pp.
Provenienz: BAU 1989/1
Provenienz: BAU 1989/1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
03.03.2025, 12:04 MEZ