Mappe "Titelentwürfe"
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RAK 089, S 143
RAK 089 Westerdorf, Adolf (1907-1984)
Westerdorf, Adolf (1907-1984) >> 12. Werke >> 12.01. Entwürfe und Skizzen
1929 - 1935
Enthält: Selbst gebundene und gestaltete Mappe mit Schriftentwürfen für Buchcovertitel zu - Rolf Brandt: "Europa ohne Maske" (1934) - Otto Michaelis: "Grenzlandkirche - Eine evangelische Kirchengeschichte Elsass-Lothringens 1870-1918" (1934) - Ernst von Dobschütz: "Die Bibel im Leben der Völker" (1935) - "Der Heidelberger Katechismus (Für Kirche, Schule u. Haus in Anlehng an d. ersten Ausg. von 1563)" hrsg. vom Reformierten Bunde für Deutschland/Buch des Erziehungs-Vereins unter Mitwirkung von Wilhelm August Langenohl (1929) - "Geschichte der evangelischen Gemeinde Lövenich"; möglicherweise handelt es sich dabei um den Titel "Aus der Vergangenheit der evangelischen Gemeinde Lövenich" von Gustav Voss. - "Die Rheinprovinz" - Emile Doumergue: "Calvins Wesen" (1933) - Paul Osthold: "25 Jahre auf Posten - Der Zechenverband 1908-1933" (1934); endgültiger Titel: "Die Geschichte des Zechenverbandes 1908-1933: Ein Beitrag zur deutschen Sozialgeschichte" - Franz Dülberg (Übersetzer): "Simon Haenhuysen - Ein Gemeinderoman aus dem kirchlichen Leben Hollands" (1933); Autor: Cornelius Rijnsdorp - "Deutsche Bücher 1932" (mit Hakenkreuz auf den Coverentwürfen) - "Präses Dr. Walther Wolff zum Gedächtnis" (1931) - "Die Schau Gemeinde - Blaetter des Buehnenvolksbundes" (Mai/Juni 1931), hrsg. von der Ortsgruppe Essen - Walter Bösken: "Geschichte der evangelischen Gemeinde Alpen [von der Reformationszeit bis zum Anschluß an die Union]" (1929) - Maximilian Gustav Dessin: "Helden" (1929) - Albert Ruppersberg: "Geschichte des Stiftes St. Arnual" (1930); endgültiger Titel: "St. Arnual: Geschichte des Stiftes und des Dorfes" - Heinrich Forsthoff: "Rheinische Kirchengeschichte", (1929); Bd. 1. "Die Reformation am Niederrhein" - "Die deutsche Schrift" (1927), Heft 4; vollständiger Titel: Die deutsche Schrift - Vierteljahreshefte zur Förderung der deutschen Sprache und Schrift", hrsg. vom Bund für Deutsche Schrift und Sprache e.V. - "Blätter des Helmholtz Realgymnasiums und Nachrichtenblatt der Vereinigung ehemal. Schueler"; vermutlich ist das 1904 gegründete Dortmunder Gymnasium gemeint.
41,5 x 27,5 cm
Archivale
Bösken, Walther Jakob - Historiker
Brandt, Rolf - Schriftsteller
Dobschütz, Ernst von - Schriftsteller
Doumergue, Emile - Reformierter Theologe
Dülberg, Franz - Kunsthistoriker, Schriftsteller
Forsthoff, Dr. Heinrich - Pfarrer
Langenohl, Wilhelm August - Reformierter Pfarrer
Michaelis, Otto - Schriftsteller
Osthold, Paul - Staatswissenschaftler
Rijnsdorp, Cornelius - holländischer Schriftsteller
Ruppersberg, Albert - Historiker, Lehrer
Wolff, Walther - Präses der Synode der Rheinprovinz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ