Dekanat Rebel 1949/50 und 1950/51, Fasz.1: A - J
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UAT 125/281,1
UAT 125/ Medizinische Fakultät (IV), Dekanatsakten
Medizinische Fakultät (IV), Dekanatsakten >> 1. Allgemeine Universitäts- und Fakultätsangelegenheiten >> 1.3. Dekanantsakten, Serienakten
1949-1951
Enthält: Ärztekammer (Az. 10); Anthropologie - Fortführung der Arbeit nach dem Tod des Prof. [Günther] Just (Az. 313.2).; Apotheker - Einstufung der Universitätsapotheker als Beamte (Az. 2.9).; Approbationsverweigerung für cand.med. Hans Dierolf (Az. 10).; Arbeitsbeschaffungsprogramm - Berücksichtigung des Krankenhauswesens (Az. 10).; Arzneimittelprüfung (Az. 10); AStA - u.a. Satzung für den SozialausschuB; Schreiben an das Innenministerium betr. freie Verpflegung der Famulanten; Satzung der Studentenschaft (Az. 50).; Auskünfte (Az. 10; 42; 526); Ausländer 50 - Studienmöglichkeiten für A., Einzelfälle: Rasawi Kamran, Teheran; Jos Teixeira del Agnita, Lima; Paul J. Marten, Saskatoon/Saskatchewan -; Bau - Baracke für die orthopädische Poliklinik; Baudarlehen; Neubau der Med. Klinik und Poliklinik (Az. 202.7; 205.7; 216.7;); Beamten - Bedenken des Prof. [Erich] Kamke an Formulierungen des Beschlusses der Bundesregierung; Beamtenrechtliche Rechtsansprüche der aus politischen Gründen aus dem Amt geschiedenen Beamten (Az. 11).; Bennhold - Antrag auf Devisenzuteilung zur Unterstützung der Bennholdschen Serumeiweißarbeiten (Az. 15).; Bibliotheken - Finanzlage der UB Tübingen, u.a. (Az. 17).; Biologische Forschung und Lehre, Bundesgesundheitsrat 10 (Az. 10).; Deutscher Akademischer Austauschdienst - Arbeitsbeginn (Az. 11).; Exmatrikulation des stud. med. Adalbert Sternberg (Az. 50); Fabre - Abschiedsbrief der Med. Fakultät an Colonel Fabre bei dessen Weggang (Az. 10).; Fachärzte - Niederlassung von F. in Tübingen (Az. 10).; Fakultätentag (Az. 10); Fellmannn, Sekretärin der Med. Fakultät (Az. 11); Fetscher - Bekanntgabe des Prof. Ernst Kretschmer über neurotische Störungen des stud. med. Gernot Fetscher (Az. 50).; Fortbildung Fremdzonenentscheide betr. Politische Säuberung 10 (Az. 10).; Frank - Selbstanzeige des stud. med. Willi Frank wegen unerlaubter Bezeichnung als Arzt (Az. 40).; Gebührenerlass - u.a.: Prof. Robert Bauer als Nachfolger Prof. [Heinrich Adolf] Gottrons im Gebührenerlassausschuss (Az. 511).; Gesundheitsverwaltung - Fachaufsicht der öffentlichen G. über die Kliniken der Univ. Tübingen (Az. 20).; Gutachten - Einzelfälle: Paul Schütt; Prof. Dr. Philipp Bamberger, Dr. Arthur Sefrin, Johann Hermann Orth, Anneliese Julie Pfeffer; Ingeborg Haug; Dr. Kattendidt, Dr. Michelsson; Johann Dziura (Az. 15).; Hermann - Kritik des Dr. Dr. B. W. Hermann an einem Aufsatz Prof. [Hans-Hermann] Rebels in der DZZ (Az. 15).; Henry - Bitte des Dr. Henry um Zweitanfertigung des Doktordiploms und der Approbationsurkunde (Az. 42).; Instituts- und Klinikangelegenheiten 203.0 - Mißstände an der Chirurgischen und an der Frauenklinik; Einrichtung einer thorax-chirurgischen Abteilung; - Institutsetat; Neue Abteilung an der Nervenklinik; Röntgenabteilung an der Med. Klinik; Universitätszeichner Karl Herzog (Az. 204.0; 202.0; 207.0; 303.0; 2.4; 3.3); Jungärzte(Az. 10)
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- C Fakultäten (Tektonik)
- Ce Medizinische Fakultät(en) (Tektonik)
- Medizinische Fakultät(en) (seit 1477) (Tektonik)
- Medizinische Fakultät (IV), Dekanatsakten (Bestand)
- 1. Allgemeine Universitäts- und Fakultätsangelegenheiten (Gliederung)
- 1.3. Dekanantsakten, Serienakten (Gliederung)