Universitätspatronatsrechte. Leonberg
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UAT 117/1037
B 46
UAT 117/ Akademisches Rektoramt, Hauptregistratur (I)
Akademisches Rektoramt, Hauptregistratur (I) >> 1. Zentralorgane >> 1.21. Patronate
1790-1913
Enthält: Stadtpfarre Leonberg. 1 Faszikel 1783-1808. - Patronatsrechte bei der Stadtpfarrei Leonberg. 1 Faszikel 1823. - Wiederbesetzung der Stadtpfarrei Leonberg. 1 Faszikel 1833. - betr. Meldungen um die erledigte Patronatsstadtpfarrei Leonberg und Besetzung dieser Stelle durch Pfarrer M. Kapff in Tamm. 1 Faszikel 1838-1839. - Verkauf der Dekanatsscheuer in Leonberg auf Abbruch. 1 Faszikel (3 SSt) 1840. - Besetzung der Stadtpfarrei Leonberg. 1 Faszikel 1843. - Wiederbesetzung der Dekanats- und Stadtpfarrstelle zu Leonberg. 1 Faszikel 1864. - Besetzung der Stadtpfarreistelle in Leonberg. 1 Faszikel 1869. - Erledigung und Wiederbesetzung der Dekanats- und ersten Stadtpfarrstelle in Leonberg. 1 Faszikel 1891-1892. - Erledigung und Wiederbesetzung der ersten Stadtpfarrstelle in Leonberg. 1 Faszikel 1903. - Grundbesitz der Patronatspfarrei Leonberg. 1 Faszikel 1905. - Erledigung und Wiederbesetzung der ersten Stadtpfarrstelle in Leonberg. 1 Faszikel 1913.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) (Tektonik)
- Bc 3 Zentralverwaltung und -registratur (Tektonik)
- Akademisches Rektoramt / Zentrale Verwaltung (1829/1831-2012) (Tektonik)
- Akademisches Rektoramt, Hauptregistratur (I) (Bestand)
- 1. Zentralorgane (Gliederung)
- 1.21. Patronate (Gliederung)