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Vom Generalgouverneur Baron Nils Gyllenstierna gesammelte
Schriften zum Krieg im Baltikum und in Polen sowie zu den politischen
Entwicklungen in Polen ("Livono-Polonica")
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Vom Generalgouverneur Baron Nils Gyllenstierna gesammelte
Schriften zum Krieg im Baltikum und in Polen sowie zu den politischen
Entwicklungen in Polen ("Livono-Polonica")
Enthält: u.a.: - Liste der kursächsischen Truppen und Verzeichnis des von den Schiffern in ihren von Danzig nach Marienburg fahrenden Kähnen geladenen Geschützes incl. Zubehör - verschiedene Briefe, Briefauszüge und Nachrichten zum Kriegsverlauf im Baltikum und in Polen, auch zu Truppenzusammensetzungen und Festungsbeständen, u.a. aus Riga, Danzig, Elbing, Mitau, Birsen und Warschau (1700-1703, lat./frz./dt./schwed.) - diverse Druckschriften zu den politischen und kriegerischen Entwicklungen in Polen und den schwedischen Siegen gegen die sächsische Armee (1700-1701, lat./frz./dt./schwed.), darunter: "Musicalische Opera Vorstellend Dero Königl. Majest. zu Schweden zweyten herrlichen Sieg / Wider den König von Pohlen und den Zaar in Moßkau / bey Ubersetzung des Düna Strohms / Dero Königl. Majest. zu Schweden / u. In die Hertzogthümer Bremen und Verden Hoch=wohl verordneten General Gouverneur Unsern Gnädigen und Hoch=Gebietenden Herrn Dediciret und Praesentiret Von dem anwesenden Bande der Hochteutschen Commoedianten" (gedruckt in Stade bei Caspar Holwein 1701); "Der Zweyte Grosse Sieg Ihrer Königl. Majest. zu Schweden Carols des XII. ... Wieder Den König in Pohlen / und den Czaar in Moßkau / bey Ubersetzung des Düna=Strohms / mit grossem Verlust und Niederlage der Feinde befochten und erhalten / ... In der Königl. Dom= und Haupt=Kirchen in Bremen / In Nachfolgenden Danck=Liedern/ Texten und Arien figuraliter und Mit Frolocken besungen Von denen sämtl. Schwedischen Musen-Söhnen/ Unter dem Directorio Laurentii Laurenti" (gedruckt in Bremen bei Herman Brauer 1701) - Schrift zum "Verräter" Johann Reinhold von Patkul vom 20. Dezember 1701 (lat./schwed.), sowie Druckschrift vom 24. August 1700: "Der Liefländischen Ritterschaft/ wie auch/ Des Magistrats, und der Bürgerschafft/ zu Riga, über deß Infamen und Verrätherischen Johann Reinhold Patkuls Aufrürisches Verfahren und Calumnieuse Beschuldigungen; Bey dem in Riga Anno 1700. gehaltenen Landt=Tage Aufgesetzte/ und an Ihro Königl. Majest. von Schweden Rath/ Feldtmarschal und General-Gouverneur in Liefland / Den Hochwolgebohrnen Herrn/ Grafen Erich Dahlberg überreichte Declarationes und Erklärunge" - Abschrift des Warschauer Konföderationsprotokolls von 1704
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:119112590:Dahlberg, Graf Erik von
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Holwein, Caspar, Buchdrucker, Stade Laurenti, Laurentius, Kantor, Domkirche, Bremen Brauer, Herman, Buchdrucker, Bremen Patkul, Johann Reinhold von, Livland Dahlberg, Erik Graf, Feldmarschall
Baltikum, Großer Nordischer Krieg Polen, Großer Nordischer Krieg Bremen, Dom, Siegesfeier Riga, Stadt Warschau, Konföderationsprotokoll
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
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