Erweiterung der Tannenbergschule in Seeheim-Jugenheim
Vollständigen Titel anzeigen
KreisA DADI, 601, 4
Organisations- und Aktenzeichen: 202-062
601 Schulabteilung und Schulservice
Schulabteilung und Schulservice >> 2 Ausstattung an Schulen, Raumbedarf, Statistik
1987-1992
Enthält u.a.: Bericht der Schulleitung der Tannenbergschule über ein Raumproblem an den Kreisausschuss des Landkreises Darmstadt-Dieburg, 1987
Genehmigung des Raumprogramms für die Erweiterung der Tannenbergschule durch den Regierungspräsidenten in Darmstadt, 1988
Aktennotiz zur Ortbegehung der Tannenbergschule, 1989
Erläuterungsbericht zur Erweiterung der Tannenbergschule in Seeheim-Jugenheim, 1989
Darin auch: Lageplan des Schulgeländes und Querschnitt des Erweiterungsbaus (1:200), 1989
Genehmigung des Raumprogramms für die Erweiterung der Tannenbergschule durch den Regierungspräsidenten in Darmstadt, 1988
Aktennotiz zur Ortbegehung der Tannenbergschule, 1989
Erläuterungsbericht zur Erweiterung der Tannenbergschule in Seeheim-Jugenheim, 1989
Darin auch: Lageplan des Schulgeländes und Querschnitt des Erweiterungsbaus (1:200), 1989
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.12.2025, 08:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Kreisarchiv des Landkreises Darmstadt-Dieburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- A Amtliches Schriftgut (Tektonik)
- A.3 Landkreis Darmstadt-Dieburg (Tektonik)
- A.3.6 Schule und Bildung (Tektonik)
- Schulabteilung und Schulservice (Bestand)
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