Inventuren und Teilungen Band XVI
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Nie 1 A 119
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Nie 1 Bestand Niedernhall I
Bestand Niedernhall I >> 2. Akten >> 2.6. Rechtswesen >> 2.6.4. Inventuren und Teilungen, Nachlasssache
1826
Enthält:
Nr. 407: Vermögensübergabe der Witwe des Johann Philipp Röger, 1826
Nr. 408: Vermögensübergabe Johann Kaspar Kress, 1826
Nr. 409: Vermögensübergabe Johann Leonhard Röger, 1826
Nr. 410: Realteilung Johann Kaspar Weber, 1826
Nr. 412: Realteilung Philipp Albrecht Schmezer, 1826
Nr. 413: Eventualteilung Georg Jakob Heinrich Kerl, 1826
Nr. 414: Beibringensinventur Johann Jakob Röger, 1826
Nr. 415: Beibringensinventur Christoph Albrecht Röger, 1826
Nr. 416: Beibringensinventur Georg Christian Schulz, 1826
Nr. 417: Beibringensinventur Heinrich Anton Winkler, 1826
Nr. 418: Beibringensinventur Christian Friedrich Röger, 1826
Nr. 419: Beibringensinventur Johann Philipp Kerl, 1826
Nr. 420: Beibringensbeschreibung Johann Jakob Diez, 1826
Nr. 421: Beibringensinventur Johann Kaspar Weiss, 1826
Nr. 422: Johann Georg Leonhard Jäger, 1826
Nr. 423: Beibringensinventur Johann Friedrich Bezold, 1826
Nr. 424: Vermögensübergab Johann Adam Fischer, 1826
Nr. 425: Eventualteilung der Ehefrau des Johann Friedrich Peter Pfeffer, 1826
Nr. 426: Vermögensübergabe der Witwe des Georg Franz Pfeffer, 1826
Nr. 427: Beibringensbeschreibung Johann Jakob Mugler, 1826
Nr. 428: Beibringensbeschreibung Georg Friedrich Wohlfahrt, 1826
Nr. 429: Beibringensinventur Georg Christoph Kress, 1826
Nr. 407: Vermögensübergabe der Witwe des Johann Philipp Röger, 1826
Nr. 408: Vermögensübergabe Johann Kaspar Kress, 1826
Nr. 409: Vermögensübergabe Johann Leonhard Röger, 1826
Nr. 410: Realteilung Johann Kaspar Weber, 1826
Nr. 412: Realteilung Philipp Albrecht Schmezer, 1826
Nr. 413: Eventualteilung Georg Jakob Heinrich Kerl, 1826
Nr. 414: Beibringensinventur Johann Jakob Röger, 1826
Nr. 415: Beibringensinventur Christoph Albrecht Röger, 1826
Nr. 416: Beibringensinventur Georg Christian Schulz, 1826
Nr. 417: Beibringensinventur Heinrich Anton Winkler, 1826
Nr. 418: Beibringensinventur Christian Friedrich Röger, 1826
Nr. 419: Beibringensinventur Johann Philipp Kerl, 1826
Nr. 420: Beibringensbeschreibung Johann Jakob Diez, 1826
Nr. 421: Beibringensinventur Johann Kaspar Weiss, 1826
Nr. 422: Johann Georg Leonhard Jäger, 1826
Nr. 423: Beibringensinventur Johann Friedrich Bezold, 1826
Nr. 424: Vermögensübergab Johann Adam Fischer, 1826
Nr. 425: Eventualteilung der Ehefrau des Johann Friedrich Peter Pfeffer, 1826
Nr. 426: Vermögensübergabe der Witwe des Georg Franz Pfeffer, 1826
Nr. 427: Beibringensbeschreibung Johann Jakob Mugler, 1826
Nr. 428: Beibringensbeschreibung Georg Friedrich Wohlfahrt, 1826
Nr. 429: Beibringensinventur Georg Christoph Kress, 1826
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
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