F 3/1, 0071
Tinte o.L.: E 13/9Bleistift o.R. 3560;Rückseite: 2 Stempel: StB Ulm und StB Ulm a.D.
F 3/1 Ulmer Ansichten
Ulmer Ansichten >> Ulm von Norden
1735
[Details aus einem Ratskalender]
Oberer Teil (ausgeschnitten):
Um die Stadttyche gruppieren sich allegorische Gestalten (Flußgötter der Donau), Iller, Blau; die Personifikation der Fruchtbarkeit; Merkur für den Handel; wappen-, schild- und fahnenhaltende Putti. Darüber schwebt der Reichsadler mit dem Reichsapfel; Kriegsgerät, ein Globus ("Ulm augspiccio" beschriftet) und Handelswaren lagern davor.
Die Stadtansicht (ausgeschnitten) ist in einer Rocaillerahmung, an deren rechter und linker Seite sich je ein Putto befindet, dargestellt.
Hinter den Befestigungsanlagen von Valckenburgh breitet sich die Stadt aus, die Türme sind auffällig schlank gezeichnet.
Von links nach rechts: Zeughaus, Weickmann'sches Schlößchen, Dreifaltigkeiteskirche, Münster,Barfüßerkirche, Neutor, Wengen, St. Elisabeth vom Deutschhaus, Glöcklertor.
Oberer Teil (ausgeschnitten):
Um die Stadttyche gruppieren sich allegorische Gestalten (Flußgötter der Donau), Iller, Blau; die Personifikation der Fruchtbarkeit; Merkur für den Handel; wappen-, schild- und fahnenhaltende Putti. Darüber schwebt der Reichsadler mit dem Reichsapfel; Kriegsgerät, ein Globus ("Ulm augspiccio" beschriftet) und Handelswaren lagern davor.
Die Stadtansicht (ausgeschnitten) ist in einer Rocaillerahmung, an deren rechter und linker Seite sich je ein Putto befindet, dargestellt.
Hinter den Befestigungsanlagen von Valckenburgh breitet sich die Stadt aus, die Türme sind auffällig schlank gezeichnet.
Von links nach rechts: Zeughaus, Weickmann'sches Schlößchen, Dreifaltigkeiteskirche, Münster,Barfüßerkirche, Neutor, Wengen, St. Elisabeth vom Deutschhaus, Glöcklertor.
links: senkrechter Fallzknick.
Archivale
Blattgröße (H. x Br. in cm): 29.3 x 34,1
Bildgröße (H. x Br. in cm): Stadtans: 8,5 x 33,7
Herstellungstechnik: Radierung, Platte mit dem Grabstichel bearbeitet, auf Papier aufgeklebt, zwei Teile waagrecht im unteren Drittel zusammengesetzt.
erschienen bei/als: Auf einem Ratskalender. 1735 (1) ( verwendet bis um 1755). vgl.: Ratskalender Stadtarchiv Kasten 24
Künstler: Bez.: Monogramm auf einer Kiste (Mitte rechts, von einem Putto gepinselt): "A.N." Jacob Andreas Friedrich d.Ä. (1684-1751); Bez.: unten links: Iakob Andreas Friedrich fec. A.V.
Verweise/Literatur: Detail der Stadtansicht Ans. 71 a - e;
Detail der schildtragenden Putti: Ans. 72;
Lit.: Schef. 9755
Bildgröße (H. x Br. in cm): Stadtans: 8,5 x 33,7
Herstellungstechnik: Radierung, Platte mit dem Grabstichel bearbeitet, auf Papier aufgeklebt, zwei Teile waagrecht im unteren Drittel zusammengesetzt.
erschienen bei/als: Auf einem Ratskalender. 1735 (1) ( verwendet bis um 1755). vgl.: Ratskalender Stadtarchiv Kasten 24
Künstler: Bez.: Monogramm auf einer Kiste (Mitte rechts, von einem Putto gepinselt): "A.N." Jacob Andreas Friedrich d.Ä. (1684-1751); Bez.: unten links: Iakob Andreas Friedrich fec. A.V.
Verweise/Literatur: Detail der Stadtansicht Ans. 71 a - e;
Detail der schildtragenden Putti: Ans. 72;
Lit.: Schef. 9755
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International