Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3076
RA 5456
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1849-1850
Zeugnisse für Arbeitsmann Christian Wilhelm Klüver und dessen Witwe Catharina Maria, geborene Wiechmann. - Schiffer Johann Heinrich Wendt, auf dem Atlantik über Bord gegangen. - Bootsmann Adam Jacob Christian Meyer. - Sophia Magdalena Elisabeth Wegelin. - Bäckertochter Elisabeth Maria Carolina Lehsten. - Gastwirt Joachim Christian Otto. - Klempner Johann Christoph Adam Ledien. - Witwe Henriette Paepcke, geborene Stricker. - Senatorenfrau Eleonore Sophia Charlotte Dorothea Böst, geborene Albrecht. - Witwe Maria Juliana Thiessenhusen, geborene Schulz. - Glockenläuter Johann Joachim Schröder. - Stadtsoldat Johann Ludwig Niemann. - Ratsdienerwitwe Catharina Caroline Sophia Johanna Plate, geborene Damm. - Matrose Carl Heinrich Christian Meuthin in Bordeaux. - Schuhmacherfrau Johanna Friederika Augustin, geborene Peters. - Arbeitsmann Christoph Matthias Burmeister. - Bootsmann Joachim Jacob Alm. - Reifer Johann Joachim Peter Seyer. - Steinbrüggergeselle Johann Heinrich Burmeister. - Gräfin Eleonore Magdalena Christine von Bothmer. - Arbeitsmann Daniel Johann Carl Sass. - Strohhutmacher Johann Friedrich Weinrebe. - Glaser Johann Daniel Taedeler. - Syndikuswitwe Amalie Haupt, geborene Zickler. - Maurergesellenwitwe Maria Elisabeth Fahrenkrug, geborene Blievenicht, verwitwet gewesene Hartmann. - Müllergeselle Joachim Carl Christian Schacht. - Fischer Joachim Friedrich Bahrt. - Dr. jur. Hans Hermann Carl Walter. - Einwohner Heinrich Christian Fest, früher Tischler zu Goldebee. - Schuhmacherfrau Maria Helene Wiechmann, geborene Barg, verwitwet gewesene Werner. - Syndikus Albert Joachim Friedrich Dahlmann. - Amtshaak Johann Joachim Heinrich Lundwaldt. - Schiffsbesucher Friedrich Ludwig Megow. - Schuhmacher Jacob Otto Gustav Heinrich Meyer. - Gelbgießer Johann Georg Kalderach. - Schiffer Johann Joachim Christoph Hamer. - Bootsmann Johann Heinrich Hartwig Ueckermann. - Bäcker Friedrich Wilhelm Gebhard Herrlich und dessen Tochter Johanna Margaretha Dorothea. - Krämer Christian David Johann Delling. - Schuhmacher Johann Christoph Ramelow. - Freischullehrer Heinrich Eberhard Schliephacke. - Korbmacher Johann Christian Keil. - Perückenmacher Johann Carl Friedrich Meyer. - Caroline Johanna Friederike Holldorf. - Tischler Johann Friedrich Massmann (Marsmann). - Witwe Henriette Sophia Dorothea Sick, geborene Walter. - Zimmergeselle Johann Christoph Robrahn. - Garnisonsauditeur und Advokat Gabriel Andreas August Martin Michelsen. - Böttcher Johann Joachim David Pfeil. - Arbeitsmann Johann Wilhelm Ludwig Warncke und dessen Witwe Anna Maria Dorothea, geborene Piehl. - Johanna Maria Elisabeth Schröder. - Träger Johann Friedrich Reppien. - Tischler Carl Joachim Matthias Struck. - Arbeitsmannfrau Johanna Luise Dorothea (Henriette) Schneider, geborene Bruhn. - Bootsmannfrau Catharina Sophia Reppien, geborene Bruhn. - Schankwirtwitwe Catharina Sophia Bruhn, geborene Höpfner, und deren verstorbener Sohn Carl Friedrich Bruhn. - Amtshaak Joachim Gabriel Herrlich und dessen Witwe Luise Friederike, geborene Herrlich. - Arbeitsmannwitwe Magdalena Maria Andrees, geborene Struve. - Arbeitsmann Hans Jacob Heinrich Zander. - Kunstdrechsler Carl Daniel Weber.
Band: 19
Band: 19
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ