[Forderungen des Hermann von Düngelen an die Stadt Utrecht wegen der Geldrischen Fehde]
Vollständigen Titel anzeigen
U 194, 8217
U 194 Gesamtarchiv von Romberg - Akten
Gesamtarchiv von Romberg - Akten >> 23. Viermund'sche Papiere >> 23.1. Familie von Viermund >> 23.1.8. von Düngelen, von Westhove
1482 - 1520
Enthaeltvermerke: Enthält archivisches Selekt: Obligation der Stadt Utrecht an Hermann von Düngelen und Henrich van Uffeln (Urk., pap., 29 x 43 cm, 1482); Konzepte von Briefen Hermann von Düngelns an Utrecht (1485); Hermann von Düngelen an Bischof Friedrich von Utrecht (o. D., um 1490 ?); Johann, Herzog von Kleve, an Johann von Altenbochum (1512); späteres Einklagen der Forderung durch seine Erben: Philipp von Viermund und Bernt Schele an Adrian van Reyde, Utrecht (1508); Johann, Jungherzog von Kleve, und Disselstan, NN, an Philipp von Viermund (1520).
Sachakte
Utrecht, Stadt
Utrecht, Bistum
Geldrische Fehde 1480-1485
Düngelen, Hermann von
Uffeln, Henrich van
Johann II., Herzog von Kleve
Aldenbochum, Johann von
Viermund, Philipp von
Schell, Bernd von
Reyde, Adrian van, Utrecht
Johann III., Herzog von Kleve
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
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- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Romberg (Tektonik)
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- 23.1. Familie von Viermund (Gliederung)
- 23.1.8. von Düngelen, von Westhove (Gliederung)