Lyrik-Veranstaltung der Ostberliner und der Westberliner Akademie der Künste (nicht realisiert) 1989-1990
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AdK-O 4417
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur >> 05.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 05.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1989 - 1990
Enthält: Enhält u.a.: - Information von Heinz Schnabel an Manfred Wekwerth über Kontakte zur Westberliner Akademie hinsichtlich der gemeinsamen Planung eines Lyriker-Treffens, 11.4.1989 - Schreiben von Heinz Schnabel an das Zentralkomitee der SED/Kurt Hager und Ursula Ragwitz mit Übersendung einer Information von Christel Berger über den Stand der Vorbereitung des Lyriker-Treffens, 28.6.1989 - Protokoll einer Beratung mit Mitgliedern der Sektion Literatur und Sprachpflege zur Veranstaltungskonzeption und der Auswahl der Teilnehmer, 24.5.1989 - Schreiben von Wolfgang Kohlhaase an Manfred Wekwerth (Kopie), Mitteilung über die Auswahl der teilnehmenden Lyriker/innen, 21.6.1989 - Entwürfe für ein gemeinsames Rundschreibens der Ost- und der Westberliner Akademie der Künste mit der Veranstaltungsankündigung, Juni 1989 - Schreiben von Manfred Wekwerth an Kurt Hager, Mitteilung über den Stand der vorbereitenden Arbeiten, Bitte um Zustimmung zur weiteren Planung, 12.7.1989 - "Kurzerhand"-Notiz von Franz Hentschel/Zentralkomitee der SED an Heinz Schnabel mit Übersendung eines Interviews mit Walter Jens (in: Tagesspiegel, 10.7.1989), 3.8.1989 - Schreiben von Manfred Wekwerth an Wolfgang Kohlhaase, Information über die Krankheit von Erich Honecker und Stephan Hermlins vergeblichen Versuch, Honeckers Zustimmung zur Veranstaltung zu erwirken, 22.8.1989 - Schreiben von Heinz Schnabel an Manfred Wekwerth (Kopie), Vorschlag für Verschiebung der Veranstaltung, 24.8.1989 - Korrespondenz zwischen Manfred Wekwerth und Walter Jens, betr. Absage der Veranstaltung zum geplanten Termin, Vorschlag für Verschiebung, 24.8.1989/2.9.1989 - - Korrespondenz von Manfred Wekwerth mit Gerd Dardas, betr. Gespräche mit Karin Kiwus und Vorbreitung eines Gesprächs von Manfred Wekwerth mit Walter Jens, 5.9.1989 - Liste der für das Treffen eingeladenen Lyriker/innen, 2.1.1990 - Pressemitteilung über erneute Verschiebung des Veranstaltungstermins, 2.4.1990 Darin: Abschrift eines Schreibens von Günter Kunert an Günter Agde, Absage der Teilnahme an der Vorführungg des Films "Monolog eines Taxifahrers", 17.1.1990
Literatur und Sprachpflege / Wissenschaftliche Abteilung
1 Mappe, 39 Bl.;
Akte
Verweis: AdK-O: lfd. Nr. 3190
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur (Gliederung)
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