Bei uns in Schleswig-Holstein - Eine landwirtschaftliche Chronik des Jahres 1960
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LASH, Abt. 2002 Nr. 303
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 5 Die Zeit von 1955 bis 1989
1960-1960
Enthält: Kurzbeschreibung: Präsentation von Ereignissen, Neuentwicklungen und Einrichtungen aus dem landwirtschaftlichen Leben in Schleswig-Holstein.
Enthält: Beschreibung: Probsteierhagen: Festumzug anlässlich der 700-Jahr-Feier. Anlegung eines Ziergartens auf ungenutztem bäuerlichem Hofgelände. – Hühnerhaltung bei einem Nebenerwerbssiedler in Zarpen und Lieferung der produzierten Eier in eine Hamburger Neubausiedlung. – Kleiarbeiten im Watt bei Schobüll: Handarbeit mit dem Spaten und Arbeitserleichterung durch Maschineneinsatz mit dem Wattschlepper. – Wanderausstellung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) vom 15. bis 22.5.1960 in Köln: Impressionen von der Ausstellung. Ansprachen des DLG-Präsidenten Carl Lorberg und des Kölner Oberbürgermeisters Theo Burauen. Volkstanzvorführung der Landjugend. Präsentation von schleswig-holsteinischen Viehzuchtergebnissen. – Gemeinschaftsbetriebe dänischer Bauern auf Seeland: Organisation der anteiligen Bewirtschaftung. – Tag der offenen Tür in der Landwirtschaftsschule Garding: Eintreffen einer Besuchergruppe der Hausfrauen-Union unter Leitung von Emmy Lüthje (ehem. Landtagsabgeordnete und ehem. Bundesvorsitzende des Deutschen Hausfrauenbundes). Begrüßung durch den Kreisbauernvorsteher (später Landtagsabgeordneter) Hans-Alwin Ketels. Kulinarische Informationen über Hammelfleisch. – Landgestüt Traventhal im Jahr seiner Schließung: Landstallmeister Dr. Grote und Obersattelmeister Eggert vor dem Portal des Schlosses Traventhal. Uniformierte Gestütswärter beim Ausritt mit den Hengsten aus dem Schlosshof. – Reit-, Spring- und Fahrturnier in Elmshorn mit Olympia-Ausscheidung für die Spiele in Rom: Alwin Schockemöhle auf Ferdl und auf Bacchus. Nietzschmann als ostdeutscher Teilnehmer auf Seegeist. Schultheis auf Brillant. Fritz Thiedemann. Gruppenbild der ostdeutschen Teilnehmer Nietzschmann, Kröber und Hakus. Betonung der deutschen Einheit im Kommentar. – Sonderschau „Landwirtschaft nach Maß“ in Rendsburg: Aufbau der Ausstellung. Eröffnung durch Landwirtschaftsminister Sieh. Präsident der EWG-Kommission Prof. Walter Hallstein aus Brüssel beim Besuch der Ausstellung. Sendewagen des Norddeutschen Rundfunks. Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Werner Schwarz beim Rundgang durch die Ausstellung.
Enthält: Beschreibung: Probsteierhagen: Festumzug anlässlich der 700-Jahr-Feier. Anlegung eines Ziergartens auf ungenutztem bäuerlichem Hofgelände. – Hühnerhaltung bei einem Nebenerwerbssiedler in Zarpen und Lieferung der produzierten Eier in eine Hamburger Neubausiedlung. – Kleiarbeiten im Watt bei Schobüll: Handarbeit mit dem Spaten und Arbeitserleichterung durch Maschineneinsatz mit dem Wattschlepper. – Wanderausstellung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) vom 15. bis 22.5.1960 in Köln: Impressionen von der Ausstellung. Ansprachen des DLG-Präsidenten Carl Lorberg und des Kölner Oberbürgermeisters Theo Burauen. Volkstanzvorführung der Landjugend. Präsentation von schleswig-holsteinischen Viehzuchtergebnissen. – Gemeinschaftsbetriebe dänischer Bauern auf Seeland: Organisation der anteiligen Bewirtschaftung. – Tag der offenen Tür in der Landwirtschaftsschule Garding: Eintreffen einer Besuchergruppe der Hausfrauen-Union unter Leitung von Emmy Lüthje (ehem. Landtagsabgeordnete und ehem. Bundesvorsitzende des Deutschen Hausfrauenbundes). Begrüßung durch den Kreisbauernvorsteher (später Landtagsabgeordneter) Hans-Alwin Ketels. Kulinarische Informationen über Hammelfleisch. – Landgestüt Traventhal im Jahr seiner Schließung: Landstallmeister Dr. Grote und Obersattelmeister Eggert vor dem Portal des Schlosses Traventhal. Uniformierte Gestütswärter beim Ausritt mit den Hengsten aus dem Schlosshof. – Reit-, Spring- und Fahrturnier in Elmshorn mit Olympia-Ausscheidung für die Spiele in Rom: Alwin Schockemöhle auf Ferdl und auf Bacchus. Nietzschmann als ostdeutscher Teilnehmer auf Seegeist. Schultheis auf Brillant. Fritz Thiedemann. Gruppenbild der ostdeutschen Teilnehmer Nietzschmann, Kröber und Hakus. Betonung der deutschen Einheit im Kommentar. – Sonderschau „Landwirtschaft nach Maß“ in Rendsburg: Aufbau der Ausstellung. Eröffnung durch Landwirtschaftsminister Sieh. Präsident der EWG-Kommission Prof. Walter Hallstein aus Brüssel beim Besuch der Ausstellung. Sendewagen des Norddeutschen Rundfunks. Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Werner Schwarz beim Rundgang durch die Ausstellung.
Verzeichnung
1960. Hersteller: Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein. 16 mm. 550 m (49 Min.). Farbe. Ton. Idee und Worte: Heinz Dobert. Aufnahmen: Gottfried Brodersen. Schnitt und Ton: photo prien Kiel.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:04 MEZ