Internationale Meeresforschung, Teilnahme des Staatssekretärs Dr. Heinrici (Vizepräsident) an den Sitzungen des Bureau of the International Council for the Exploration of the Sea (geschäftsführendes Organ des Zentralausschusses für Internationale Meeresforschung). Bd 2
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I. HA Rep. 211, Nr. 3
I. HA Rep. 211 Deutsche Wissenschaftliche Kommission für Meeresforschung
Deutsche Wissenschaftliche Kommission für Meeresforschung >> Archivalien
1930 - 1932
Enthält u.a.:
- Protokoll der Bürositzung 25.5.-1.6.1930 in Kopenhagen (Bl. 315-329); 4.11.1930 in Lowestoft (Bl. 370-376); 22.-28.3.1931 in Kopenhagen, 2-fach (Bl. 419-433, 436-451); 19.-22.4.1932 in Sandefjord und Oslo (Bl. 514-519, 540-554); 19.-25.6.1932 in
Kopenhagen (Bl. 573-585); 14.11.1932 in London (Bl. 628-637), jeweils mit Tagesordnung, Vorlagen ("Statements of the most essential letters")
- Protokoll der Sitzung des Konsultativ-Komitees 20.-25.6.1932 (Bl. 529-535)
- Statuten des Council for the Exploration of the Sea und Ergänzungsregeln (Bl. 587-590, 609-612).
- Protokoll der Bürositzung 25.5.-1.6.1930 in Kopenhagen (Bl. 315-329); 4.11.1930 in Lowestoft (Bl. 370-376); 22.-28.3.1931 in Kopenhagen, 2-fach (Bl. 419-433, 436-451); 19.-22.4.1932 in Sandefjord und Oslo (Bl. 514-519, 540-554); 19.-25.6.1932 in
Kopenhagen (Bl. 573-585); 14.11.1932 in London (Bl. 628-637), jeweils mit Tagesordnung, Vorlagen ("Statements of the most essential letters")
- Protokoll der Sitzung des Konsultativ-Komitees 20.-25.6.1932 (Bl. 529-535)
- Statuten des Council for the Exploration of the Sea und Ergänzungsregeln (Bl. 587-590, 609-612).
Archivale
Provenienz: Dt. Wissenschaftl. Kommission für Meeresforschung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:33 MESZ
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