Protokoll Nr. 136/74.- Umlauf am 16. Dezember 1974: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62695
DY 30/J IV 2/3A/2614
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1974 >> Dezember >> Protokoll Nr. 136/74.- Umlauf am 16. Dezember 1974
1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2247 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2614 Beschlussauszüge: DY 30/5515 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bericht über den Delegations- und Erfahrungsaustausch im Jahre 1974; Plan für den Delegations- und Erfahrungsaustausch mit den Bruderparteien und befreundeten Parteien in den nichtsozialistischen Ländern - 2. Entsendung des Genossen Prof. Dr. Fritz Klein, Leiter des Wissenschaftsbereiches Allgemeine Geschichte im Zentralinstitut für Geschichte der AdW der DDR, zur Wahrnehmung einer Gastdozentur an der "School of Advanced International Studies" der John Hopkins University, Washington, USA - 3. Vortragsreise des Genossen Prof. Dr. Jürgen Kuczynski in die BRD und die Schweiz - 4. Veränderung des Netzes der Auslandsvertretungen der DDR - 5. Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Leiters der Botschaft der DDR in der Jemenitischen Arabischen Republik (Striegnitz) - 6. Gehaltsregulativ für die Redakteure und redaktionellen Mitarbeiter der Organe des Zentralkomitees der SED "Neues Deutschland" und "Neue Deutsche Bauernzeitung" - 7. Unterstützung der Kommunistischen Partei Belgiens - 8. Glückwünsche zum Jahreswechsel von der und an die Partei- und Staatsführung - 9. Teilnahme am Jahreskongreß der "Vereinigung für Internationale Studien" (ISA) im Februar 1975 in Washington D.C.
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2247 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2614 Beschlussauszüge: DY 30/5515 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bericht über den Delegations- und Erfahrungsaustausch im Jahre 1974; Plan für den Delegations- und Erfahrungsaustausch mit den Bruderparteien und befreundeten Parteien in den nichtsozialistischen Ländern - 2. Entsendung des Genossen Prof. Dr. Fritz Klein, Leiter des Wissenschaftsbereiches Allgemeine Geschichte im Zentralinstitut für Geschichte der AdW der DDR, zur Wahrnehmung einer Gastdozentur an der "School of Advanced International Studies" der John Hopkins University, Washington, USA - 3. Vortragsreise des Genossen Prof. Dr. Jürgen Kuczynski in die BRD und die Schweiz - 4. Veränderung des Netzes der Auslandsvertretungen der DDR - 5. Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Leiters der Botschaft der DDR in der Jemenitischen Arabischen Republik (Striegnitz) - 6. Gehaltsregulativ für die Redakteure und redaktionellen Mitarbeiter der Organe des Zentralkomitees der SED "Neues Deutschland" und "Neue Deutsche Bauernzeitung" - 7. Unterstützung der Kommunistischen Partei Belgiens - 8. Glückwünsche zum Jahreswechsel von der und an die Partei- und Staatsführung - 9. Teilnahme am Jahreskongreß der "Vereinigung für Internationale Studien" (ISA) im Februar 1975 in Washington D.C.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:09 MESZ
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