Stiftungen und Schenkungen an das Kloster Überwasser.
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B 151, 255
B 151 Studienfonds Münster, Stift Überwasser, Münster - Akten
Studienfonds Münster, Stift Überwasser, Münster - Akten >> 1. Geistliches Leben >> 1.9. Stiftungen, Schenkungen
1600, 1612, 1615, 1627, 1667, 1679-1682, 1699, 1730-1733, 1749-1763
Enthaeltvermerke: Geschichte der Klostergründung (1733 angefertigter Auszug aus einem Manuskript in der Bibliothek des Domkapitels); Schenkungen an das Kloster (meist Meßstiftungen) durch Dechant Ludolph Ludekinck 1600; Anna Herden, Witwe des Dr. jur. Meinhart Deithers, 1615; Benedicta von Torck, Priorin zu Überwasser, 1627; Helene Margarethe von Korff gen. Schmising, Kanonisse des Stifts Borghorst, 1679; Eheleute Friedrich von Nehem und Anna Catharina von Stevening 1679; Kaufmann Hermann von Hagen 1699; Anna Elisabeth von Vincke, Kanonisse zu Nottuln, 1750; Johann Antonetta von Leutersum, Witwe des Conrad Ernst von Grüter, 1730 (Einklage rückständiger Gelder ./. den Grüterschen Zeller Große Deckenbroick im Kirchspiel Everswinkel); Friedrich Prein, Fischer des Klosters Überwasser, 1679 (Originaltestament, Nachlaßregelung)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.3. Studienfonds und Missionen (Tektonik)
- Studienfonds Münster (Tektonik)
- Studienfonds Münster / Akten (Tektonik)
- Studienfonds Münster, Stift Überwasser, Münster - Akten (Bestand)
- 1. Geistliches Leben (Gliederung)
- 1.9. Stiftungen, Schenkungen (Gliederung)