Schutzhaft, Schutzhäftlinge
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C 70/484
C 70 Ortsarchiv Lustnau, Akten
C 70 Ortsarchiv Lustnau, Akten >> Öffentliche Sicherheit >> Sicherheitspolizei
1933-1934
Enthält u.a.:
- Bescheinigungen des Stellvertretenden Lagerkommandanten des Schutzhaftlagers Heuberg über die Entlassung von Schutzhäftlingen, 1933 - Kontrollisten über die aus der Schutzhaft entlassenen Personen, die sich regelmäßig bei der Ortspolizeibehörde melden müssen
-
- Namen der aufgeführten Schutzhäftlinge: Liebl, Ferdinand (Maurer, geb. 9.8.1880); Kirn, Wilhelm; Märkle, Christian (Bäcker, geb. 16.8.1908); Schäfer, Richard (Flaschner, geb. 13.11.1910); Märkle, Christian (Hilfsarbeiter, geb. 16.12.1904; Kehrer, Fritz (Maurer, geb. 25.10.1902); Walker, Friedrich (Dachdecker, geb. 2.12.1898); Mauch, Adolf; Maier, Gottlob (geb. 21.5.1901); Grauer, Gottlob; Kress
- Bescheinigungen des Stellvertretenden Lagerkommandanten des Schutzhaftlagers Heuberg über die Entlassung von Schutzhäftlingen, 1933 - Kontrollisten über die aus der Schutzhaft entlassenen Personen, die sich regelmäßig bei der Ortspolizeibehörde melden müssen
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- Namen der aufgeführten Schutzhäftlinge: Liebl, Ferdinand (Maurer, geb. 9.8.1880); Kirn, Wilhelm; Märkle, Christian (Bäcker, geb. 16.8.1908); Schäfer, Richard (Flaschner, geb. 13.11.1910); Märkle, Christian (Hilfsarbeiter, geb. 16.12.1904; Kehrer, Fritz (Maurer, geb. 25.10.1902); Walker, Friedrich (Dachdecker, geb. 2.12.1898); Mauch, Adolf; Maier, Gottlob (geb. 21.5.1901); Grauer, Gottlob; Kress
1 Faszikel
Sachakte
Grauer, Gottlob
Kehrer, Fritz
Kirn, Wilhelm
Kress, Kress
Liebl, Ferdinand, Maurer, geb. 9.8.1880
Maier, Gottlob
Mauch, Adolf
Schäfer, Richard, Flaschner
Walker, Friedrich, Dachdecker
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ