Korrespondenz der Geschäftsführung (G. Rhode) u.a. mit: Oskar Anweiler (darin: Vortrag: Osteuropaforschung zu Beginn der 80er Jahre. Tendenzen, Probleme, Aufgaben); Theodor Bierschenk; Herbert Drescher; Wilfried Gerke; Otto Heike (darin: Werkverträge zur Erstellung von Studien über das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Deutschen in Polen); Kurt Georg Hausmann; Ulrich Haustein.
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Korrespondenz der Geschäftsführung (G. Rhode) u.a. mit: Oskar Anweiler (darin: Vortrag: Osteuropaforschung zu Beginn der 80er Jahre. Tendenzen, Probleme, Aufgaben); Theodor Bierschenk; Herbert Drescher; Wilfried Gerke; Otto Heike (darin: Werkverträge zur Erstellung von Studien über das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Deutschen in Polen); Kurt Georg Hausmann; Ulrich Haustein.
DSHI 120 HiKoPosPol 014
DSHI 120 Kommission für die Geschichte der Deutschen in Polen e. V. (HiKoPosPol)
DSHI 120 Kommission für die Geschichte der Deutschen in Polen e. V. (HiKoPosPol) >> Schriftwechsel Kommission - Mitglieder (alphabetisch geordnet nach Absendern) (II. 1)
Jan. 1980 - Dez. 1982
Akte
Benutzungsbeschränkungen: Benutzungsgenehmigung erforderlich. Info: dshi@herder-institut.de Bemerkungen: CD-Rom Bürgerbuch von Meseritz 1731-1851, Marburg 1981. Bürgerbuch von Birnbaum 1668-1853, Marburg 1982. Dietrich Vogt: Der grosspolnische Aufstand 1918/19. Bericht, Erinnerungen, Dokumente, Marburg 1980.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:58 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Dokumentesammlung des Herder-Instituts [Isil-Code DE-1988] (Archivtektonik)
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