Papiere (Originale und Fotokopien) aus dem Nachlaß des Zeichenlehrers Johann Läpple betr. seine Tätigkeit für die Zentralstelle für Gewerbe und Handel
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 170 Bü 1864
Bü 407a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 170 Zentralstelle für Gewerbe und Handel
Zentralstelle für Gewerbe und Handel >> 3. GEWERBEWESEN >> 3.5 Unterrichtswesen >> 3.5.4 Unterricht im Zeichnen >> 3.5.4.1 Ältere Akten
1846-1860
Darin: Schreiben von Steinbeis an Läpple (Fotokopien); Fotos der Medaille "Zur Anerkennung allgemeiner Verdienste um Gewerbe und Handel 1858" (sog. Fortschrittsmedaille); Verzeichnis der von Läpple auf der Londoner Industrieausstellung 1851 gezeichneten Gegenstände; Preisliste für Gipsabgüsse von Theodor Klemm in Stuttgart und für Zeichenmodelle von Alex. Depuis in Paris; Terminkalender Läpples für 1857 (mit Eintragungen und Skizzen von Skulpturen)
Zentralstelle für Gewerbe und Handel in Stuttgart (1848-1920)
1 Bü
Archivale
Die Akten wurden 1858 dem Landesgewerbeamt von Läpples Enkel, Studienrat a.D. Paul Läpple in Bad Oldesloe übergeben.
Depuis; Alex.
Klemm; Theodor
Läpple, Johann
Steinbeis; Ferdinand von
London (Großbritannien)
Paris [F]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Innern (Tektonik)
- Oberbehörden, zentrale Einrichtungen (Tektonik)
- Zentralstelle für Gewerbe und Handel (Bestand)
- 3. GEWERBEWESEN (Gliederung)
- 3.5 Unterrichtswesen (Gliederung)
- 3.5.4 Unterricht im Zeichnen (Gliederung)
- 3.5.4.1 Ältere Akten (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland