Wiedervereinigung von Nord- und Südwürttemberg bzw. Zusammenschluss der Länder Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern (Handakte Theodor Eschenburg, Innenministerium Württemberg-Hohenzollern)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 255
223
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland >> 2.6. Bundesrepublik Deutschland >> 2.6.9. Innergebietliche Neuordnung >> 2.6.9.2. Bildung des Südweststaats >> 2.6.9.2.5. Fremdprovenienzen >> 2.6.9.2.5.1. Handakten Theodor Eschenburg, Innenministerium Württemberg-Hohenzollern
1951-1952
Enthält: Zeitungsausschnitte; Auszüge aus den Niederschriften über Sitzungen des Staatsministeriums Württemberg-Hohenzollern; Übersicht über die Aufgaben der Innenministerien Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern, die in anderen Bundesländern und beim Landesbezirks-Präsidenten in Karlsruhe teilweise nicht von der Inneren Verwaltung bearbeitet werden; Memorandum von Prof. Dr. Hans Schneider, Universität Tübingen "Die Regierungsbildung im neuen Bundesland; Rede von Ministerpräsident Reinhold Maier zum Südweststaat; Entwurf von Thesen für die Erörterung der Frage einer Mittelstufe in der Gemeindekammer, 11. März 1952; Verzeichnis der Mitglieder der Verfassunggebenden Landesversammlung; Ergebnisse der Bundestagswahl 1949 in Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern in Württemberg-Hohenzollern; Einteilung von Württemberg-Hohenzollern in 13 Wahlkreise für die Wahl zur Verfassunggebenden Landesversammlung (Karte); Leitsätze für den Verwaltungsaufbau im neuen Bundeslande; Konkordanz zu den Bestimmungen über den Landtag, die Gesetzgebung, den Staatsgerichtshof, das Finanzwesen und die Regierung in den drei südwestdeutschen Bundesländern; Entwurf einer Verfassung für das Bundesland Baden-Württemberg; Kommissionsentwürfe und Beratungen zum Überleitungsgesetz; Eine Folgerung der Südweststaatpolitik: Vorschlag zur Begründung einer Tageszeitung in Freiburg; Kreisergebnisse der Volksabstimmung vom 9. Dezember 1951 (Karte); Redeentwürfe zum Südweststaat; Aufruf der Landesregierung zur Südweststaatabstimmung; Kreisergebnisse der Volksbefragung vom 24. September 1950 (Karte); Weisung Nr. 3 an die Gemeinden und Landratsämter zur Volksabstimmung am 9. Dezember 1951; "Worum es geht" von Staatspräsident Dr. Müller
Darin: Flugblatt des Deutschen Gewerkschaftsbundes an "alle Arbeiter, Angestellten und Beamten" zur Südweststaatabstimmung
Darin: Flugblatt des Deutschen Gewerkschaftsbundes an "alle Arbeiter, Angestellten und Beamten" zur Südweststaatabstimmung
Innenministerium Württemberg-Hohenzollern
/_ 121 - 164
Archivale
Südweststaat, Bildung
Südweststaatabstimmung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Südwürttembergische Bestände (Tektonik)
- Gesamtstaat (ohne Fachressorts) (Tektonik)
- Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern und zentrale Landesinstitutionen (Tektonik)
- Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern (Bestand)
- 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland (Gliederung)
- 2.6. Bundesrepublik Deutschland (Gliederung)
- 2.6.9. Innergebietliche Neuordnung (Gliederung)
- 2.6.9.2. Bildung des Südweststaats (Gliederung)
- 2.6.9.2.5. Fremdprovenienzen (Gliederung)
- 2.6.9.2.5.1. Handakten Theodor Eschenburg, Innenministerium Württemberg-Hohenzollern (Gliederung)