Europäische Sommerakademie AdK Hanseatenweg, 21.07. - 18.08.1990
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Foto-AdK-W 3869
Foto-AdK-W Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos
Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos >> 2. Anlässe >> 2.6. Veranstaltungen der Abteilungen >> 2.6.6. Film- und Medienkunst
21. Jul. - 18. Aug. 1990
Enthält: 1 Programmheft, 7 Kontaktbögen, 37 Aufnahmen von den Diskussionen Abgebildete Personen: Robert Jungk Vilèm Flusser Peter Lilienthal Fernando Birri Renée Goddard Christian Ziewer Ruga Gert-Fiedler Rolf Richter Ulrich Gregor Erika Gregor Wolfgang Gersch Gert Mattemklott Tankred Dorst Thomas Müller Stefan König Eckart Stein Hartmut Bitomsky Werner Ruzicka Reinhard Löffler Tatja Giele Ulrike Roesen Lutz Gregor Hubert Ortkemper Renée Gundelach Peter Schneider Reinhard Hauff Dietmer Hochmuth Harun Farocki Jürgen Böttcher Doris Jaud Ulla Ziemann Arne Klein Stefan Ritzenthaler Jean-Marie Straub Anna Heinevetter Dietmar Kamper Siefried Zielinski
Bild
Weitere Personen: Schwichow, Ekko von / Fotograf
Format: 9x13; 13x18; 17x24
Farbigkeit: s/w
Format: 9x13; 13x18; 17x24
Farbigkeit: s/w
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 5. Sammlungen (Tektonik)
- Fotografien (Tektonik)
- Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos (Bestand)
- 2. Anlässe (Gliederung)
- 2.6. Veranstaltungen der Abteilungen (Gliederung)
- 2.6.6. Film- und Medienkunst (Gliederung)