166. Sitzung des Senats am 6. Dez. 1968
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AdK-W 94-23
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 02. Tagungen der Akademie >> 02.02 Senatssitzungen
1968
Enthält: - Anwesenheitsliste, Ergebnisprotokoll (verschiedene Fassungen) mit handschriftlichen Anmerkungen Teilnehmer: Ahlers-Hestermann, Trökes, Düttmann, Fehling, Chemin-Petit, Tumler, Raeck, Killy, Löffler, Pfankuch, Rohner, Lübold 1. Anfrage der Hochschule für Musik, Frankfurt: Akademie soll zum Verhalten von Karl Höller eine Stellungnahme anfertigen (Chemin-Petit) 2. Veranstaltung des SFB: Akademie stellt dem Tschechischen Ensemble Huba Dneska ihre Räume zur Verfügung (Rohner) 3. Publikation zur Woche der experimentellen Musik: Antrag an das Zahlenlotto auf Übernahme der Kosten (Rohner) 4. Busoni-Porträt: Akademie bekommt für den Kauf eine Zuwendung von der Senatsverwaltung für Wissenschaft und Kunst 5. Ausstellung des Verbandes deutscher Gebrauchsgrafiker soll mit der Ausstellung der Kunstbibliothek kombiniert werden (Ahlers-Hestermann) 6. Trnka-Ausstellung: Die Ausstellung muss zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden (Killy) 7. Etat-Entwurf 1970 8. Schriftstellerbeihilfe an Martin Kessel 9. Stipendium aus Mitteln der Sammelstiftung geht an die Gruppe Möbius 'Hoffmanns Comic Theater' 10. Übergabe des großen Kunstpreises von Nordrhein-Westfalen an Hans Scharoun (Pfankuch) 11. Internationale Verkehrsmittel-Werbung: Ablehnung auf die Anfrage des IVW, welches eine Ausstellung über Briefmarken machen wollte (Rohner) 12. Ost-Kontakte: Austausch von Gastspielen mit der Sowjet-Union und anderen Ostblockländern
Präsidialbüro
8 Blatt
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ