Regelung von allgemeinen Angelegenheiten der Studierenden und deren Selbstverwaltungsorgane an den Universitäten, Bd. 2
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 1 Tit. XII Nr. 35 Bd. 2
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.01 Allgemeines >> 05.01.12 Angelegenheiten der Studierenden, Disziplin, Vereinigungen
(1922 - 1923) 1927 - 1930
Enthält u. a.:
- Durchführung von ärztlichen Untersuchungen an der Universität Göttingen (Bericht des Kurators Justus Theodor Valentiner vom 20. Januar 1927 mit beigeschlossenem Bericht des Oberarztes der Medizinischen (Universitäts-) Klinik Prof. Dr. Richard Seyderhelm über die ärztlichen Untersuchung der neuimmatrikulierten Studierenden im Wintersemester 1925/1926 und im Sommersemester 1926)
- Richard Seyderhelm, Die pflichtmäßige ärztliche Untersuchung der Studierenden in Göttingen, Sonderdruck aus: Deutsche Akademische Rundschau, Nr. 4 vom 15. November 1926 [Berlin]1926 (Druck)
- Einführung von studentischen Korporations- und Vereinsregistern, 1922 - 1923
- Bewilligung von staatlichen Beihilfen zu der von Prof. Dr. Philipp Witkop in Freiburg beabsichtigten Herausgabe einer Sammlung von Kriegsbriefen gefallener Studenten, 1928
- Merkblatt für die allgemeine ärztliche Studentenuntersuchung an der Universität Freiburg i. Br., 1928
- Plakat des Nationalrates für Kriegsverhütung [National Council for Prevention of War] in Washington (USA) über die Bestimmungen des Kellogg-Paktes bzw. des Pariser Vertrages vom 27. August 1927 (67x110 cm), 1929
- Leopold Schwarzschild, Die Studenten, in: Das Tagebuch, 10. Jahrgang, Heft 28. Berlin 1929 (Druck)
- Der Student. Deutsche akademische Rundschau, Nr. 15. Berlin 1929 (Druck)
- Ferdinand Friedensburg, Der deutsche Student, in: Das Tagebuch, 10. Jahrgang, Heft 38. Berlin 1929 (Druck)
- Albert Einstein / James Goldschmidt, Beiträge zu dem Aufsatz"Der deutsche Student", in: Das Tagebuch, 10. Jahrgang, Heft 42. Berlin 1929 (Druck)
- Abrechnung. Der Weg der deutschen Politik in Wort und Bild, hrsg. v. Freunden deutscher Freiheit und deutscher Größe. Köln [1929] (Druck)
- Ilse Szagunn, Untersuchung und Behandlung von Studentinnen durch Ärztinnen, in: Monatsschrift Deutscher Ärztinnen. Mitteilungsblatt des Bundes Deutscher Ärztinnen, 6. Jahrgang, Heft 3. Berlin 1930 (Druck)
- Einrichtung eines Sekretariats für politische Jugendarbeit unter der Direktion von Prof. Dr. Ludwig Oppenheimer in Berlin, 1930
- Hochschulblatt für Leibesübungen. Die erste studentische Wanderführer-Woche auf der Jugendburg Freusburg a. d. Sieg, 10. Jahrgang, Nr. 4. Berlin 1930 (Druck).
- Durchführung von ärztlichen Untersuchungen an der Universität Göttingen (Bericht des Kurators Justus Theodor Valentiner vom 20. Januar 1927 mit beigeschlossenem Bericht des Oberarztes der Medizinischen (Universitäts-) Klinik Prof. Dr. Richard Seyderhelm über die ärztlichen Untersuchung der neuimmatrikulierten Studierenden im Wintersemester 1925/1926 und im Sommersemester 1926)
- Richard Seyderhelm, Die pflichtmäßige ärztliche Untersuchung der Studierenden in Göttingen, Sonderdruck aus: Deutsche Akademische Rundschau, Nr. 4 vom 15. November 1926 [Berlin]1926 (Druck)
- Einführung von studentischen Korporations- und Vereinsregistern, 1922 - 1923
- Bewilligung von staatlichen Beihilfen zu der von Prof. Dr. Philipp Witkop in Freiburg beabsichtigten Herausgabe einer Sammlung von Kriegsbriefen gefallener Studenten, 1928
- Merkblatt für die allgemeine ärztliche Studentenuntersuchung an der Universität Freiburg i. Br., 1928
- Plakat des Nationalrates für Kriegsverhütung [National Council for Prevention of War] in Washington (USA) über die Bestimmungen des Kellogg-Paktes bzw. des Pariser Vertrages vom 27. August 1927 (67x110 cm), 1929
- Leopold Schwarzschild, Die Studenten, in: Das Tagebuch, 10. Jahrgang, Heft 28. Berlin 1929 (Druck)
- Der Student. Deutsche akademische Rundschau, Nr. 15. Berlin 1929 (Druck)
- Ferdinand Friedensburg, Der deutsche Student, in: Das Tagebuch, 10. Jahrgang, Heft 38. Berlin 1929 (Druck)
- Albert Einstein / James Goldschmidt, Beiträge zu dem Aufsatz"Der deutsche Student", in: Das Tagebuch, 10. Jahrgang, Heft 42. Berlin 1929 (Druck)
- Abrechnung. Der Weg der deutschen Politik in Wort und Bild, hrsg. v. Freunden deutscher Freiheit und deutscher Größe. Köln [1929] (Druck)
- Ilse Szagunn, Untersuchung und Behandlung von Studentinnen durch Ärztinnen, in: Monatsschrift Deutscher Ärztinnen. Mitteilungsblatt des Bundes Deutscher Ärztinnen, 6. Jahrgang, Heft 3. Berlin 1930 (Druck)
- Einrichtung eines Sekretariats für politische Jugendarbeit unter der Direktion von Prof. Dr. Ludwig Oppenheimer in Berlin, 1930
- Hochschulblatt für Leibesübungen. Die erste studentische Wanderführer-Woche auf der Jugendburg Freusburg a. d. Sieg, 10. Jahrgang, Nr. 4. Berlin 1930 (Druck).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
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