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Inventuren und Teilungen
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Gemeindearchiv Illingen (Nutzung über die Gemeinde Illingen), GA ILL / 1083
Gemeindearchiv Illingen (Nutzung über die Gemeinde Illingen), GA ILL Gemeindearchiv Illingen
Gemeindearchiv Illingen >> 9133 Inventurbehörde
1851 - 1852
Enthält: Fink, Gottfried, Bauer (Realteilung, 1851, Nr. 2861);
Strohm, Michael, Glasers Ehefrau Christine Barbara geb. Wahl (Urkunde wegen Unterlassung einer Eventualteilung, 1851, Nr. 2862);
Beuerle, Johann Georg, Weber (Realteilung, 1851, Nr. 2863);
Schmidt, Johannes, Bauer, und Wilhelmine geb. Conradt (Zubringensinventur, 1851, Nr. 2864);
Schach, Jacob Friedrich, Küfer (Urkunde über die Hinterlassenschaft, 1851, Nr. 2866);
Scheytt, Dorothee, ledig, Tochter des gewesenen Gemeinderats Michel Scheytt (Vermögensverteilung, 1851, Nr. 2867);
Bischoff, Christian, Weingärtner, und Magdalene geb. Haller aus Roßwag (Zubringensinventur, 1851, Nr. 2868);
Schmidt, Johann, Schuhmachermeister, und Christine geb. Claus aus Esslingen (Zubringensinventur, 1852, Nr. 2869);
Haas, Adam, und Friedrike geb. Schöllkopf (Zubringensinventur, 1852, Nr. 2870);
Hopf, Ludwig, Bauers Ehefrau Magdalene geb. Ortwein (Eventualteilung, 1852, Nr. 2871);
Stäble, Gottlieb, Bauer, und Kunigunde geb. Hopf (Zubringensinventur, 1852, Nr. 2872);
Weißeise, Jacob, Bauer, und Christine geb. Räule (Zubringensinventur, 1852, Nr. 2874);
Munz, Christian, Maurers Ehefrau Barbare geb. Walch (Eventualteilung, 1852, Nr. 2875);
Kirchner, Carl, Küfermeisters Ehefrau Margrete Barbare geb. Goll (Eventualteilung, 1852, Nr. 2876);
Fink, Jacob, Bauers Witwe Dorothee (Realteilung, 1852, Nr. 2877);
Conradt, Johannes (Eventualteilung, 1852, Nr. 2878);
Fischer, Stephan, Bauer (Eventualteilung, 1852, Nr. 2879);
Schach, Friedrich, Küfermeisters Ehefrau Rosina geb. Aschinger (Realteilung, 1852, Nr. 2880);
Riegger, Michael, Schneidermeister (Urkunde wegen Unterlassung der Eventualteilung, 1852, Nr. 2881);
Hauber, Johann Georg, Schreinermeister (Realteilung, 1852, Nr. 2882);
Rieger, Michael, Schneiders Witwe Katharina (Vermögensübergabe, 1852, Nr. 2883);
Fink, Gottfried, Schreiner (Eventualteilung, 1852, Nr. 2884);
Hayer, Conrad, Bauers Ehefrau Regine geb. Lider (?) (Eventualteilung, 1852, Nr. 2885);
Conradt, Johannes, Bauers Witwe Elisabethe (Realteilung, 1852, Nr. 2886);
Speidel, Friederike, ledig, wegen Geistesschwäche unter Kuratel, Tochter des gewesenen Schultheißen Gottfried Speidel (Privat-Realteilung, 1852, Nr. 2887);
Lutz, Georg, Schreinermeister, und Christiane Tochter des Taglöhners Friedrich Walz (Zubringensinventur, 1852, Nr. 2888);
Wik, Friedrich, Bauers Ehefrau Louise geb. Schäfer (Eventualteilung, 1852, Nr. 2889);
Ege, Michael, Taglöhner (Eventualteilung, 1852, Nr. 2890)
1 Bü. (7 cm)
Form: A
Archivale
Hopf, Ludwig
Stäble, Kunigunde
Hopf, Kunigunde
Hauber, Johann Georg
Munz, Barbara
Kirchner, Karl
Schach, Rosina
Conradt, Wilhelmine
Schach, Jakob Friedrich
Schmidt, Johann
Haas, Adam
Stäble, Gottlieb
Munz, Christian
Walz, Christiane
Bischoff, Christian
Bäuerle, Johann Georg
Schmidt, Wilhelmine
Speidel, Gottfried
Ege, Michael
Lutz, Christiane
Wick, Friedrich
Rieger, Katharina
Hayer, Konrad
Schäfer, Luise
Schmidt, Johannes
Walz, Friedrich
Rieger, Michael
Weißeise, Christina
Speidel, Friederike
Conradt, Elisabeth
Lutz, Georg
Fischer, Stephan
Schach, Friedrich
Bischoff, Magdalena
Räule, Christina
Strohm, Christina Barbara
Fink, Gottfried
Conradt, Johannes
Fink, Jakob
Scheytt, Dorothea
Fink, Dorothea
Ortwein, Magdalena
Goll, Margaretha Barbara
Schmidt, Christina
Scheytt, Michael
Weißeise, Jakob
Lider (?), Regina
Wahl, Christina Barbara
Schöllkopf, Friederike
Kirchner, Margaretha Barbara
Haas, Friederike
Hayer, Regina
Aschinger, Rosina
Walch, Barbara
Haller, Magdalena
Strohm, Michael
Wick, Luise
Claus, Christina
Hopf, Magdalena
Roßwag, Stadt Vaihingen an der Enz (LB)
Esslingen [am Neckar (ES)]
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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