Bad Steben - Allgemeines
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MF, BayHStA, MF 84713
MF 2.7.1.23 MF 23: Bäderwesen
2.7.1.23 MF 23: Bäderwesen >> Finanzministerium >> MF 23: Bäder- und Kurorte >> 6. Bad Steben >> 6.7 Sonstiges
1955 - 1965
Enthält u.a.: Einrichtung einer balneologischen Forschungsstelle im Kurheim in Bad Steben 1954; Bilanzen für 1954 und 1958 - 1959; Werbung; Festakt in Bad Steben am 7. August 1956 mit Besuch des Bayerischen Finanzministers Friedrich Zietsch; Kurliste für 1956; Besichtigungsfahrten des Haushaltsausschusses von 26. bis 27. Oktober 1960 und des Bayerischen Landtags am 1. Juli 1965 nach Bad Steben; Beschwerden von Kurgästen über Mängel im Staatsbad Darin: Fotos des Bayerischen Finanzministers Friedrich Zietsch vom Festakt in Bad Steben (Fotograf: Drechsel, Bad Steben); Kurzeitung und amtliche Kurliste für 1956, Staatliche Kurverwaltung Bad Steben, Bad Steben 1956; Heinrich Mörtl, Ein Gang durch die Geschichte von Bad Steben, Naila 1958
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: VII 296
Bandnummer: 4
Bandnummer: 4
Zietsch, Friedrich, Bayerischer Finanzminister
Bad Steben, Fotos
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
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