Eröffnung der Ministerpräsidentenkonferenz in Stuttgart (Teil III)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 04 D989003/101
P 12_Bü 80
P12/2 F /3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 04 P 12 Reden und Aufsätze von Dr. Kurt Georg Kiesinger, Ministerpräsident und Bundeskanzler, CDU-Politiker (* 1904,+ 1988)
P 12 Reden und Aufsätze von Dr. Kurt Georg Kiesinger, Ministerpräsident und Bundeskanzler, CDU-Politiker (* 1904,+ 1988) >> Tondokumente von Reden Kurt Georg Kiesingers und Hans Filbinger >> im Jahr 1960 (DIMAG: P 12 DO 1)
Donnerstag, 6. Oktober 1960
Die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben sich zu einer zweitägigen Konferenz in Stuttgart getroffen. Aussprache über die Rundfunk- und Fernsehpolitik der Bundesländer mit der Bundesregierung. Die Ministerpräsidenten können sich bei der Auseinandersetzung um das Zweite Fernsehprogramm auf keinen gemeinsamen Vorschlag einigen. Zum Problem der Pressegesetzgebung wurde beschlossen, daß kein Bundesland ein eigenes Pressegesetz in Angriff nehmen solle, bevor nicht ein Rahmengesetzentwurf der Kommisssion der Innenminister der Länder vorliege. Aussprache noch über die Punkte: Kommunalverfassungsgesetz, Stiftung deutscher Kulturbesitz, Wissenschaftsrat und Schaffung von Wohnraum.
Siehe Stuttgarter Zeitung vom 08.10.1960 S. 2 "Mehr Mittel für die Hochschulen gebilligt"
Siehe Stuttgarter Zeitung vom 08.10.1960 S. 2 "Mehr Mittel für die Hochschulen gebilligt"
2:05:30
Audio-Visuelle Medien
Kopf, Heinrich Wilhelm
Kopf, Hinrich Wilhelm; Politiker (SPD), Ministerpräsident von Niedersachsen, 1893-1961
Ministerpräsidentenkonferenz
Pressegesetz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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- Tondokumente von Reden Kurt Georg Kiesingers und Hans Filbinger (Gliederung)
- im Jahr 1960 (DIMAG: P 12 DO 1) (Gliederung)