Korrespondenz des Vorstandes
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 235-03 Nr. 129
B Rep. 235-03 Nr. 129/1-28
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV)
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV) >> 01. Organisationsakten >> 01.03. Rundschreiben
1931 - 1933
Enthält u.a.: Rundschreiben von ADLV und DPhV an die Vereine und Verbände betreffend Zusammensetzung der Vorstände in der Gleichschaltung von Deutschem Beamtenbund (DBB) und Nationalsozialistischem Lehrerbund (NSLB), 29.04.1933 (129/1-2).- Rundschreiben von Emmy Beckmann mit der Einladung zu einer Sitzung des Gesamtvorstandes am 20.04.1933 und der Mitteilung, dass sie am 11.04. von dem Präses der Landesschulbehörde Hamburg bis auf weiteres beurlaubt worden ist (129/3) sowie weitere Rundschreiben an die Mitglieder des Gesamtvorstandes, mit Anlagen wie u.a. Fragebogen über die Auswirkungen der Notmaßnahmen der Länder auf die Mädchenbildung und Abrechnung der 21. Generalversammlung in Stuttgart 1931 (129/6, 8, 20-22).- Einladung zum Tee-Empfang des ADLV anlässlich der Ausstellung "Die Frau" am 01.04.1933 (129/4).- Schreiben von Anny von Kulesza an Emmy Beckmann vom 01.02.1933 (129/5).- Einladungen für die Goethe-Feier deutscher Frauen des ADLV am 03.09.1932 in Weimar (129/7).- Literaturverzeichnis über geschlechtliche Erziehung, Sonderabdruck aus: Hamburger Lehrerzeitung (129/9).- Studentisches Werkjahr: Schriftwechsel, Eingabe (129/10-11).- Schreiben an den Direktor der Helene-Lange-Schule in Oldenburg betreffend der Gedenkplakette für Helene Lange, März 1932 (129/12).- Protokoll der Gesamtvorstandssitzungen am 22. und 23.01.1932 zu Sparmaßnahmen und Schule, Junglehrer und weibliche Beamte (129/13).- Protokoll über die Konferenz mit den Parlamentarierinnen am 22.01.1932 im Preußischen Landtag, Einladung und Rundschreiben der Vorsitzenden vom 22.12.1931 dazu, mit Anlage (129/14, 18, 19).- Die Lehrerin in der Notverordnung. Rechtsgutachten des Reichsgerichtsrats i.R. Dr. Ernst Sontag, Berlin, zu den die deutschen Lehrerinnen betreffenden Notverordnungen des Jahres 1931, 10 S. (129/15).- Publikationsliste der Deutschen Akademie für soziale und pädagogische Frauenarbeit: Forschungen über Bestand und Erschütterung der Familie in der Gegenwart, hrsg. von Alice Salomon, 1 S. (129/16).- Entschließungen der Gesamtvorstandssitzungen am 22./23.01.1932 betreffend Arbeitsbeschaffung für die Junglehrerschaft und beamtenrechtliche Lage der Frau (129/17).- Rundschreiben vom 12.10.1931 an alle Mitglieder für eine "Notspende" für die arbeitslosen Kolleginnen (129/23).- Entschließungen der Gesamtvorstandssitzung vom 07.-09.10.1931 in Leipzig betreffend Sparmaßnahmen an der Schule, Junglehrer und Eingriff in die Beamtenrechte sowie Einladung dazu (129/24-27).- Eingabe betreffend Sparmaßnahmen auf schulischem Gebiet, 31.08.1932 (129/28).
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 1950-1951
Bemerkung: Von hinten nach vorne zu lesen!
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:25 MEZ
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