Beilagerbuch über Rottenacker Pfleg Blaubeuren 1. Teil und 2. Teil
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/12 Bd. 101
H 6 Kl. Bl. Nr. 57
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/12 Geistliche Lagerbücher: Kloster Blaubeuren
Geistliche Lagerbücher: Kloster Blaubeuren >> 1. Bände >> 1.3 Pflege Rottenacker
1. Teil: 1749-89, 2. Teil 1790-1800; Nachträge bis 1802
Herzogliche Reskripte:
Genehmigung zur Errichtung einer Schmiede 1751: S. 1; 1783: S. 86; 1787: S. 102; 1793: S. 8 (2. Teil) (Rottenacker).
Genehmigung zur Erbauung eines Hafnerofens 1751: S. 3 (Rottenacker).
Genehmigung zum Bau von Häusern bzw. Wohnungen 1751: S. 6, S. 9; 1767: S. 27; 1772: S. 45; 1774: S. 48, S. 51, S. 54; 1775: S. 56; 1777: S. 59; 1788: S. 110, S. 129; 1789: S. 131; 1792: S. 12 (2. Teil); 1798: S. 14, S. 15 (2. Teil) (Rottenacker).
Genehmigung zum Bau einer Scheuer 1777: S. 62; 1787: S. 106 (Rottenacker).
Genehmigung zur Umwandlung einer Wiese in Ackerland 1753: S. 11; 1754: S. 14; 1780: S. 65; 1779: S. 73 (Rottenacker).
Genehmigung eines Kontrakts über einen Brunnen in Schaiblishausen 1754: S. 17; S. 22 (Schaiblishausen).
Genehmigung zum Erbauen einer Ölmühle 1767: S. 24.
Genehmigung des Revers betreffend den Steinhof zu Ehingen (vgl. Urkundenabschrift) 1771: S. 32 (Ehingen).
Genehmigung des Vergleichs wegen des Wehrs in der Donau (vgl. Urkundenabschrift) 1771: S. 42 (Rottenacker).
Genehmigung zum Bau einer Ziegelhütte 1780: S. 68 (Rottenacker).
Ablieferung des Hafer- und Bohnenzehnten 1780: S. 77 (Rottenacker).
Genehmigung zur Errichtung einer Schlosserei 1783: S. 90 (Rottenacker).
Genehmigung zum Verkauf einer Hofstatt 1786: S. 93 (Rottenacker).
Genehmigung eines Vergleichs zwischen dem Ölmühlen- und Mahlmühlenbesitzer 1783: S. 115 (Rottenacker).
Genehmigung zum Bau eines Waschhauses an der Donau und Zahlung des Feuerzinses für das Haus 1787: S. 122, S. 136; 1788: S. 125, S. 139 (Rottenacker).
Führung von Beilagerbüchern (gedruckte Vorschrift) 1789: auf nicht paginierter Seite am Anfang des 2. Teils.
Anlandungen der Donau (Alluvionen) 1790: S. 1 (2. Teil); 1791: S. 3/4 (2. Teil) (Rottenacker).
Kanon für eine Bleiche 1793: S. 6 (2. Teil) (Rottenacker).
Genehmigung eines Landtausches 1796: S. 10 (2. Teil) (Rottenacker).
Urkundenabschriften:
U 357: 1771 Juli 12, S. 29.
U 356: 1771 Januar 10, S. 35.
Genehmigung zur Errichtung einer Schmiede 1751: S. 1; 1783: S. 86; 1787: S. 102; 1793: S. 8 (2. Teil) (Rottenacker).
Genehmigung zur Erbauung eines Hafnerofens 1751: S. 3 (Rottenacker).
Genehmigung zum Bau von Häusern bzw. Wohnungen 1751: S. 6, S. 9; 1767: S. 27; 1772: S. 45; 1774: S. 48, S. 51, S. 54; 1775: S. 56; 1777: S. 59; 1788: S. 110, S. 129; 1789: S. 131; 1792: S. 12 (2. Teil); 1798: S. 14, S. 15 (2. Teil) (Rottenacker).
Genehmigung zum Bau einer Scheuer 1777: S. 62; 1787: S. 106 (Rottenacker).
Genehmigung zur Umwandlung einer Wiese in Ackerland 1753: S. 11; 1754: S. 14; 1780: S. 65; 1779: S. 73 (Rottenacker).
Genehmigung eines Kontrakts über einen Brunnen in Schaiblishausen 1754: S. 17; S. 22 (Schaiblishausen).
Genehmigung zum Erbauen einer Ölmühle 1767: S. 24.
Genehmigung des Revers betreffend den Steinhof zu Ehingen (vgl. Urkundenabschrift) 1771: S. 32 (Ehingen).
Genehmigung des Vergleichs wegen des Wehrs in der Donau (vgl. Urkundenabschrift) 1771: S. 42 (Rottenacker).
Genehmigung zum Bau einer Ziegelhütte 1780: S. 68 (Rottenacker).
Ablieferung des Hafer- und Bohnenzehnten 1780: S. 77 (Rottenacker).
Genehmigung zur Errichtung einer Schlosserei 1783: S. 90 (Rottenacker).
Genehmigung zum Verkauf einer Hofstatt 1786: S. 93 (Rottenacker).
Genehmigung eines Vergleichs zwischen dem Ölmühlen- und Mahlmühlenbesitzer 1783: S. 115 (Rottenacker).
Genehmigung zum Bau eines Waschhauses an der Donau und Zahlung des Feuerzinses für das Haus 1787: S. 122, S. 136; 1788: S. 125, S. 139 (Rottenacker).
Führung von Beilagerbüchern (gedruckte Vorschrift) 1789: auf nicht paginierter Seite am Anfang des 2. Teils.
Anlandungen der Donau (Alluvionen) 1790: S. 1 (2. Teil); 1791: S. 3/4 (2. Teil) (Rottenacker).
Kanon für eine Bleiche 1793: S. 6 (2. Teil) (Rottenacker).
Genehmigung eines Landtausches 1796: S. 10 (2. Teil) (Rottenacker).
Urkundenabschriften:
U 357: 1771 Juli 12, S. 29.
U 356: 1771 Januar 10, S. 35.
1. Teil: 142 Bl. + 16 nicht paginierte Seiten 2. Teil: 17 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Beilagerbuch
Einleitung/Verweise: Personen- und Sachregister am Ende des 2. Teils
Einband: Pappeinband mit Lederrücken und -ecken
Einleitung/Verweise: Personen- und Sachregister am Ende des 2. Teils
Einband: Pappeinband mit Lederrücken und -ecken
Ehingen (Donau) UL
Rottenacker UL
Schaiblishausen : Ehingen (Donau) UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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