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. 1615: Mai 1615 (1.-15.5.)
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Enthält u.a.: Baumaßnahmen am Schloss zu Dillenburg
Enthält u.a.: Entsendung des Jakob Schickhardt in diplomatischer Mission in die Niederlande
Enthält u.a.: Anfertigung einer Verpackung für ein Porträtgemälde des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Berichterstattung über die politische Lage in Europa
Enthält u.a.: Diplomatische Reise des Freiherrn von Dohna nach Frankreich
Enthält u.a.: Umsetzung des Friedensvertrags von Xanten
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses des Dr. Johann Valrath in Mainz
Enthält u.a.: Beschaffung von Schießpulver
Enthält u.a.: Haltung eines Wildschützen zu Camberg
Enthält u.a.: Treffen zwischen Graf Johann VII. von Nassau-Siegen und Graf Ludwig von Nassau-Saarbrücken
Enthält u.a.: Instandsetzung eines Hauses am Kornmarkt zu Herborn durch Simon Hepp
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar nach Siegen
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Gräfin Amalie von Solms
Enthält u.a.: Haltung eines Grafentags zu Friedberg
Enthält u.a.: Tausch der Besitzrechte an Dörfern im Zent Dehrn zwischen den Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Reise der Grafen Wilhelm und Johann von Nassau-Siegen nach Savoyen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Bilderbeck, Jakob Schickhardt, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Graf Heinrich Ludwig von Nassau-Dillenburg, Junius, Jürgen Ripperda, Dietrich Holtz, Philibert von Hohemark, Simon Hepp, Hermann Schildt, Gräfin Amalie von Solms, Graf Georg von Nassau-Beilstein, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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