Ein Atelier im Schloss - Der Fotograf Richard Fischer
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 R030053/103
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 >> November 2003
29. November 2003
Selbst Romy Schneider hat er schon vor die Linse gekriegt. Richard Fischer liebt es Menschen zu fotografieren. Zu seinen bevorzugten Themen zählen aber genauso Motive aus Architektur und Natur.
Das Schwetzinger Schloss porträtierte er letztes Jahr in einem Bildband. Und aus seinen "Bodylandscapes", ästhetischen Aktfotos, wurde dieses Jahr ein edler Kalender.
Für sein jüngstes Projekt "Flowers" hat der 52-jährige Blumen im Panoramaformat abgelichtet. Auch die kann man sich 2004 in Form eines überdimensionalen Kalenders an die Wand hängen.
Mit zahlreichen internationalen Preisen wurden Fischers Fotografien schon ausgezeichnet und waren in Ausstellungen von New York bis Tokio zu sehen.
So spannend wie seine Arbeit klingt auch seine Vita: 1951 in Manila geboren, wuchs Richard Fischer auf den Philippinen auf, bevor er 1963 nach Deutschland kam. Nach einem Fotografie-Studium in Mannheim und München, leitete er Studios in Hamburg, Frankfurt und Wien.
Gewöhnlich ist sein Alltag auch heute noch nicht, er lebt und arbeitet in einem Schloss in den Kraichgauer Weinbergen.
Das Schwetzinger Schloss porträtierte er letztes Jahr in einem Bildband. Und aus seinen "Bodylandscapes", ästhetischen Aktfotos, wurde dieses Jahr ein edler Kalender.
Für sein jüngstes Projekt "Flowers" hat der 52-jährige Blumen im Panoramaformat abgelichtet. Auch die kann man sich 2004 in Form eines überdimensionalen Kalenders an die Wand hängen.
Mit zahlreichen internationalen Preisen wurden Fischers Fotografien schon ausgezeichnet und waren in Ausstellungen von New York bis Tokio zu sehen.
So spannend wie seine Arbeit klingt auch seine Vita: 1951 in Manila geboren, wuchs Richard Fischer auf den Philippinen auf, bevor er 1963 nach Deutschland kam. Nach einem Fotografie-Studium in Mannheim und München, leitete er Studios in Hamburg, Frankfurt und Wien.
Gewöhnlich ist sein Alltag auch heute noch nicht, er lebt und arbeitet in einem Schloss in den Kraichgauer Weinbergen.
0:03:50; 0'03
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Kultur Café - Kultur in Baden-Württemberg
Fischer, Richard
Berufswelt; Fotograf
Blume
Fotografie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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