Organisatorische Vorbereitung
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BArch DA 5/216
BArch DA 5 Staatsrat der DDR
Staatsrat der DDR >> DA 5 Staatsrat der DDR. - Teil 04: Staats- und Rechtsfragen >> Rechtspflege >> Grundsatz
ohne Datum [1960 - 1990]
Enthält:
Einladung
Entschuldigt nahmen nicht teil: Die Stellvertreter des Vorsitzenden bzw. Staatsratsmitglieder: Grotewohl, Götting, Mewis
Gäste: Die Mitglieder der Kommission des Staatsrates zur Ausarbeitung von Maßnahmen zur weiteren Vervollkommnung der sozialistischen Rechtspflege: Genn. Dr. Benjamin, Minister d. Justiz
Gen. Josef Streit, Generalstaatsanwalt d. DDR
Gen. Mielke, Minister für Staatssicherheit
Gen. Maron, Minister des Innern
Gen. Ziegler, Vizepräsident d. Obersten Gerichts
Gen. Sorgenicht, Leiter der Abt. Staats- und Rechtsfragen beim ZK d. SED
Herr Dallmann, Vorsitzender des Rechtsausschusses der Volkskammer
Herr Lehmann, Bundesvorstand des FDGB
Gen. Waldemar Verner, Stellvertreter des Ministers für Nationale Verteidigung
Gen. Leibner, Militär-Oberstaatsanwalt
Gen. Weidlich, Ministerium des Innern
Gen. Richter, Ministerium für Staatssicherheit
Gen. Krüger, Bezirksstaatsanwalt Magdeburg
Gen. Grass, Direktor des Bezirksgerichts Leipzig
Gen. Block, Kreisstaatsanwalt Hagenow
Gen. Erdmann, Direktor des Kreisgerichts Schwedt
Gen. Prof. Dr. Renneberg, Prorektor an der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft "Walter Ulbricht"
Gen. Dr. Kern, ZK der SED
Gen. Semler, Kanzlei des Staatsrates
Koll. Lindner, Nationalrat d. Nationalen Front d. demokratischen Deutschland
außerdem nahmen teil: Dr. Toeplitz, Präsident d. Obersten Gerichts d. DDR
Gen. Prof. Dr. Gießmann, Staatssekretär f. d. Hoch- u. Fachschulwesen
Anton Plenikowski, Leiter d. Büros d. Ministerrates
Einladung
Entschuldigt nahmen nicht teil: Die Stellvertreter des Vorsitzenden bzw. Staatsratsmitglieder: Grotewohl, Götting, Mewis
Gäste: Die Mitglieder der Kommission des Staatsrates zur Ausarbeitung von Maßnahmen zur weiteren Vervollkommnung der sozialistischen Rechtspflege: Genn. Dr. Benjamin, Minister d. Justiz
Gen. Josef Streit, Generalstaatsanwalt d. DDR
Gen. Mielke, Minister für Staatssicherheit
Gen. Maron, Minister des Innern
Gen. Ziegler, Vizepräsident d. Obersten Gerichts
Gen. Sorgenicht, Leiter der Abt. Staats- und Rechtsfragen beim ZK d. SED
Herr Dallmann, Vorsitzender des Rechtsausschusses der Volkskammer
Herr Lehmann, Bundesvorstand des FDGB
Gen. Waldemar Verner, Stellvertreter des Ministers für Nationale Verteidigung
Gen. Leibner, Militär-Oberstaatsanwalt
Gen. Weidlich, Ministerium des Innern
Gen. Richter, Ministerium für Staatssicherheit
Gen. Krüger, Bezirksstaatsanwalt Magdeburg
Gen. Grass, Direktor des Bezirksgerichts Leipzig
Gen. Block, Kreisstaatsanwalt Hagenow
Gen. Erdmann, Direktor des Kreisgerichts Schwedt
Gen. Prof. Dr. Renneberg, Prorektor an der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft "Walter Ulbricht"
Gen. Dr. Kern, ZK der SED
Gen. Semler, Kanzlei des Staatsrates
Koll. Lindner, Nationalrat d. Nationalen Front d. demokratischen Deutschland
außerdem nahmen teil: Dr. Toeplitz, Präsident d. Obersten Gerichts d. DDR
Gen. Prof. Dr. Gießmann, Staatssekretär f. d. Hoch- u. Fachschulwesen
Anton Plenikowski, Leiter d. Büros d. Ministerrates
Staatsrat der DDR (StR), 1960-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Parlamente und Staatsoberhaupt (Tektonik)
- Staatsrat der DDR (Bestand)
- DA 5 Staatsrat der DDR. - Teil 04: Staats- und Rechtsfragen (Gliederung)
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