Satire: Kommunalwahl. Die Männerbastion Gemeinderat
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/025 R140138/205
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/025 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2014
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2014 >> Mai
8. Mai 2014
Rorter Manni Macho findet es Klasse, dass in der Kommunalpolitik die Männer das Sagen haben. Rechtzeitig vor der Kommunalwahl will er eine Knaller-Story für sein Magazin "Mann-o-Mann" veröffentlichen. "Zur Sache Baden-Württemberg!" begleitet ihn, wenn er aus einem der Männerparadiese des Landes berichtet: Rechtenstein im Alb-Donau-Kreis. Die 8 Männer im Gemeinderat bestimmen nicht nur über die Geschicke der 168 Einwohner, sondern auch über die der 168 Einwohnerinnen. "So muss es sein", findet Manni Macho. Er hat knallhart recherchiert: In fast allen baden-württembergischen Kommunalparlamenten sitzen mehr Männer als Frauen. In Rechtenstein scheint es keine Frau zu geben, die mitbestimmen will. Deswegen fühlt sich Manni Macho hier pudel wohl. Aber dann erlebt er eine böse Überraschung.
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Audio-Visuelle Medien
Rechtenstein UL
Frau
Kommunalpolitik
Kommunalwahl
Mann
Satire
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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