Korrespondenz überwiegend mit dem Leiter Constantin Rößler und Marianne Sahrer von Sahr
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 57
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Diakonie, Diakonisches Werk, Hilfswerk >> Hilfswerk der Evangelischen Kirchen in Deutschland >> Hauptbüro Rheinland des Hilfswerks der Evangelischen Kirche in Deutschland
1948-1950
Enthält: u.a.: Eugen Gerstenmaier, politische Haltung, 1949; Konstantin Rößler, Aktenvermerk über eine Besprechung mit dem Provinzialausschuss für Innere Mission, 1949; Dr. v. Hahn, Hilfswerk der Evangelischen Kirchen in Deutschland, Zentralbüro, Unterkunft für ausländische Studenten im Rahmen eines Studentenaustauschs, 1949; Rundschreiben, Päckchenaktion für die Ev. Landeskirche der Mark Brandenburg, 1949; Wareneingang in den Monaten August bis Oktober 1949, April, Mai 1950; Marianne Sahrer von Sahr, Leben der Flüchtlinge, 1950; Besuch der Synoden Jülich, Lennep, Bonn, Aachen, An der Agger, 1950; Rektor der Kirchlichen Hochschule Hamburg an Oberkonsistorialrat Eugen Gerstenmaier, Zusammenkunft der Arbeitsgemeinschaft der Bevollmächtigten in der britischen Zone, 1950; Wilhelm Nerlich, Teilnahme an der "Rompilgerfahrt" der Erzdiözse Köln, 1950; Anschriften der Synodalbeauftragten des Hilfswerks für die britische Zone, o.D.; von Nostitz, Entwurf von Professor Bartning für einen kleineren und billigeren Typ eines Gemeindezentrums, 1950; "Das Wohnwagen-Heim", Skizze eines Vorschlags zur Behebung der Wohnungsnot "Heimatvertriebener", 1950; Schweizer Patenschaftsaktion für Kinder, 1950; Marianne Sahrer von Sahr, Situation der Mädchen, 1950; von Nostitz, Gemeindezentrum für die Kirchengemeinde Neuss-Reuschenberg, 1950; Konstantin Rößler, Wirtschaftsbericht über das Kinderheim in Niederdorf, Krs. Geldern, 1950; Zur Pfingstsammlung 1950; Caritasverband und Hilfswerk, Sammlung für die Arbeit an der heimatlosen und gefährdeten Jugend, 1950; Pfarrer Erwin te Reh, "Wohnwagengemeinde", 1950.
Darin: Ernst Gillmann, Das Ökumenische Hilfswerk der Evangelischen Kirchen in Deutschland (Außenstellen Simmern), Simmern 1947, Broschüre; Pfarrer Wilhelm Rheingans und Pfarrer Hugo Hackler, Baustein zum Wiederaufbau der im Kriegsjahr 1945 zerstörten evangelischen Kirche in Altenkirchen (Westerwald), Broschüre, o.D.
Darin: Ernst Gillmann, Das Ökumenische Hilfswerk der Evangelischen Kirchen in Deutschland (Außenstellen Simmern), Simmern 1947, Broschüre; Pfarrer Wilhelm Rheingans und Pfarrer Hugo Hackler, Baustein zum Wiederaufbau der im Kriegsjahr 1945 zerstörten evangelischen Kirche in Altenkirchen (Westerwald), Broschüre, o.D.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ
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