Geschichte der Evangelischen Gesellschaft
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L 4, Nr. 51
L 4 - Evangelische Gesellschaft
L 4 - Evangelische Gesellschaft >> A. Gesamtleitung >> A.1. Arbeit des Vorstandes >> A.1.1 Verwaltungstätigkeiten >> A.1.1.1 Statuten und Satzungen
1859-1862, 1898-1928, 1947-1958
Enthält u.a.:
- Informationen über die Mägdeanstalt Paulinenheim
- Bericht über die Stadtmission 1947
- Bericht über den Bibelkranz 1899
- Lehrlings-Herberge in Stuttgart
- Stuttgarter Stadtmission
- Erinnerungen der ehemaligen Mitarbeiterin der Stadtmission Anne Lechmann von 1953
- Zeitschriftenartikel über die Arbeit der EVA
- 100-jähriges Jubiläum
Darin:
- Abschriften aus "Blätter für das Armenwesen" 1861 und 1862
- Abschriften aus "Christenbote"
- Denkschrift zum 50. Jubiläum der Evangelischen Diakonissen-Anstalt Stuttgart
- Publikation "50 Jahre Evangelische Mädchenarbeit" des Evangelischen Mädchenwerkes
- Originalmanuskript von Theophil Wurm über die Stadtmission 1905
- Festschrift "40 Jahre Mädchenbibelkreise" der Vereinigung der Frauen- und Mädchenbibelkreise Württembergs
- Dienstordnungen für Stadtmissionare und Gemeindehelferinnen
- Publikation "Die Innere Mission in Württemberg im Jahre 1927"
- Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum
- Postkarten der Räumlichkeiten der Buchhandlung der EVA
- Informationen über die Mägdeanstalt Paulinenheim
- Bericht über die Stadtmission 1947
- Bericht über den Bibelkranz 1899
- Lehrlings-Herberge in Stuttgart
- Stuttgarter Stadtmission
- Erinnerungen der ehemaligen Mitarbeiterin der Stadtmission Anne Lechmann von 1953
- Zeitschriftenartikel über die Arbeit der EVA
- 100-jähriges Jubiläum
Darin:
- Abschriften aus "Blätter für das Armenwesen" 1861 und 1862
- Abschriften aus "Christenbote"
- Denkschrift zum 50. Jubiläum der Evangelischen Diakonissen-Anstalt Stuttgart
- Publikation "50 Jahre Evangelische Mädchenarbeit" des Evangelischen Mädchenwerkes
- Originalmanuskript von Theophil Wurm über die Stadtmission 1905
- Festschrift "40 Jahre Mädchenbibelkreise" der Vereinigung der Frauen- und Mädchenbibelkreise Württembergs
- Dienstordnungen für Stadtmissionare und Gemeindehelferinnen
- Publikation "Die Innere Mission in Württemberg im Jahre 1927"
- Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum
- Postkarten der Räumlichkeiten der Buchhandlung der EVA
4 cm
Sachakte
Lechmann, Anne
Wurm, Theophil
Geschichte Evangelische Gesellschaft Stuttgart
Paulinenheim
Wohnheime
Blätter für das Armenwesen
Bibelkranz
Lehrlings-Herberge
Festschriften
Jubiläen
Evangelische Diakonissen-Anstalt Stuttgart
Mädchenarbeit, evangelische
Kinder- und Jugendhilfe
Mädchenwerk, evangelisches
Stadtmission
Manuskripte und Texte
Mitarbeitende
Mädchenbibelkreise
Vereinigung der Frauen- und Mädchenbibelkreise Württembergs
Dienstvereinbarungen
Gemeindehelferinnen
Diakonisches Werk Württemberg
Landesverband der Inneren Mission
Buchhandlungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ