Scharfrichterei zu Rastenburg
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II. HA GD, Abt. 33, Ostpreußen Tit. 30 Nr. 1
F.D. Ostpr. CCXIX, Nr.
II. HA GD, Abt. 33 Forstdepartement
Forstdepartement >> 02 Ostpreußen >> 02.04 Scharfrichter, Abdecker, Tierkastrierer
(1716) 1682, 1696 - 1702, 1718 - 1719, 1725 - 1737, 1745
Enthält u. a.:
- Konfirmation des Vertrags mit dem Scharfrichter Martin Growert zu Rastenburg, Juli 1682
- Patent und Verschreibung für Paul Straßburger über den Scharfrichterdienst zu Rastenburg und der dazugehörigen Orte, Oktober 1796
- Beschwerde des Scharfrichtermeisters Johann Christoph Möller zu Rastenburg wegen Nicht-Errichtung der Abdeckerhäuser und Ansagung des Sterbeviehs zu Rastenburg, Oktober 1699 - Januar 1700
- Gesuch des Scharfrichters zu Königsberg Martin Growert um Erlass der Hundegelder, Juli 1700
- Verschreibung für den Hofscharfrichter Gottfried Growert über die Meisterei zu Rastenburg, [1718]
- Ansetzung des Johann Tobias Möller anstelle des abgedankten Gabriel Kühn zum Scharfrichter zu Rastenburg, 1716
- Aufstellung der zur Scharf- und Nachrichterei des Scharfrichters zu Rastenburg Lorenz Growert gehörenden Ämter, adligen, kölmischen und Freigüter sowie Vorwerke, Dörfer und Mühlen, [1726]
- Privileg für den Scharfrichter Lorenz Growert über die Meisterei zu Rastenburg, November 1731
- Kaufvertrag zwischen den Scharfrichtern Lorenz Growert und Daniel Friedrich Stramm über die Meisterei zu Rastenburg, Oktober 1735 (Konfirmation)
- Privileg für den Scharfrichter Daniel Friedrich Stramm über die Meisterei zu Rastenburg, Juni 1736
- Kaufvertrag zwischen dem Scharfrichter Scharfrichter Daniel Friedrich Stramm und dem Hofscharfrichter Johann Barthel Müller über die Meisterei zu Rastenburg, März 1737
- Privileg für den Scharfrichter Johann Barthel Müller über die Meisterei zu Rastenburg, August 1737.
- Konfirmation des Vertrags mit dem Scharfrichter Martin Growert zu Rastenburg, Juli 1682
- Patent und Verschreibung für Paul Straßburger über den Scharfrichterdienst zu Rastenburg und der dazugehörigen Orte, Oktober 1796
- Beschwerde des Scharfrichtermeisters Johann Christoph Möller zu Rastenburg wegen Nicht-Errichtung der Abdeckerhäuser und Ansagung des Sterbeviehs zu Rastenburg, Oktober 1699 - Januar 1700
- Gesuch des Scharfrichters zu Königsberg Martin Growert um Erlass der Hundegelder, Juli 1700
- Verschreibung für den Hofscharfrichter Gottfried Growert über die Meisterei zu Rastenburg, [1718]
- Ansetzung des Johann Tobias Möller anstelle des abgedankten Gabriel Kühn zum Scharfrichter zu Rastenburg, 1716
- Aufstellung der zur Scharf- und Nachrichterei des Scharfrichters zu Rastenburg Lorenz Growert gehörenden Ämter, adligen, kölmischen und Freigüter sowie Vorwerke, Dörfer und Mühlen, [1726]
- Privileg für den Scharfrichter Lorenz Growert über die Meisterei zu Rastenburg, November 1731
- Kaufvertrag zwischen den Scharfrichtern Lorenz Growert und Daniel Friedrich Stramm über die Meisterei zu Rastenburg, Oktober 1735 (Konfirmation)
- Privileg für den Scharfrichter Daniel Friedrich Stramm über die Meisterei zu Rastenburg, Juni 1736
- Kaufvertrag zwischen dem Scharfrichter Scharfrichter Daniel Friedrich Stramm und dem Hofscharfrichter Johann Barthel Müller über die Meisterei zu Rastenburg, März 1737
- Privileg für den Scharfrichter Johann Barthel Müller über die Meisterei zu Rastenburg, August 1737.
247 Blatt
Archivale
Verweis: II. HA GD, Abt. 33, Ostpreußen Tit. 30 Nr. 18
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
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