Konferenz der Ministerpräsidenten der Länder der Bundesrepublik in München am 5./6.2.1954
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Nachlass Ehard, Hans 1392
Nachlass Ehard, Hans
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(1952-1953) 1954
Enthält: Vormerkung von Ministerialdirektor Schwend, 15.1.1954; Ausweiskarte Ehards; Liste der Teilnehmer, Tagesordnung und Zeitfolge (gedrucktes Material); Hinweise für die Teilnehmer; CSU-Correspondenz Nr. 29 vom 19.1.1954; Ansprache Ehards über die Konferenz in der Sendereihe "Politik aus erster Hand" am 3.2.1954; Eröffnungsrede Ehards am 5.2.1954 (Tagesordnungspunkt 1); Unterlagen (Aktenvormerkungen, Korrespondenz, Zeitungsausschnitte, 1952-1954) und Entschließung zu Tagesordnungspunkt 2 (Vereinheitlichung der Kulturpolitik und des Schulwesens); Ausführungen von Ministerpräsident Arnold über Fragen auf dem Gebiet des Schul- und Erziehungswesens am 5.2.1954; Unterlagen und Entschließung zu Tagesordnungspunkt 3 (gegenseitige Abkommen in Rundfunkfragen), u.a.: Ergebnisprotokoll der Besprechung von Bevollmächtigten der Regierungschefs der Länder über gemeinschaftliche Aufgaben auf dem Gebiet des Rundfunks am 13./14.4.1953 in München; Entwurf eines allgemeinen Rundfunkvertrages vom 17.9.1953; Entwurf eines Fernsehvertrages vom 18.6. bzw. 2.10.1953; Denkschrift der Generaldirektion des NWDR über "Tatsachen über den Rundfunk in Nordwestdeutschland"; Referat von Ministerpräsident Dr. Gebhard Müller zu Tagesordnungspunkt 4: "Fragen der demokratischen Erziehung in den Ländern, insbesondere Landeszentralen für den Heimatdienst", mit weiteren Unterlagen und Entschließung der Konferenz; Tagesordnungspunkt 5: "Allgemeine Fragen des Verfassungsschutzes", mit einer Zusammenstellung des Volksbundes für Frieden und Freiheit e.V. über Organisationen im vorpolitischen Raum in Bayern, 25.1.1954; Schluß-Communiqué und Schlußworte des bayerischen Ministerpräsidenten; Rundfunkansprache des hessischen Ministerpräsidenten Georg August Zinn in der Sendereihe "Politik aus erster Hand" vom 10.2.1954
Akten
deutsch
Müller, Gebhard
Schwend, Karl
Zinn, Georg August
München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
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