Einzelne Briefe der frühen Kapffs über die Genealogie der Familie Kapff
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/67 Bü 277
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/67 Familienarchiv Kapff
Familienarchiv Kapff >> 1. Frühe Kapffs (18./19. Jahrhundert) >> 1.1. Allgemeines
1812-1884
Enthält: Abschrift eines Briefs von Carl Gottlieb von Kapff an einen Vetter über die Genealogie der Familie Kapff vom 30.06.1812; Brief von Kapff aus Ellwangen an einen Vetter vom 10.06.1826; Brief an Kanzleirat Friedrich Ludwig Kapff in Tübingen von seinem Vetter Kapff aus Stuttgart vom 31.08.1856; Brief von Wilhelmine Friederike Widmann, geb. Kapff aus Alpirsbach an Friedrich Ludwig Kapff vom 28.07.1859; Brief von Schwiegervater K. (Kraus?) an [Ludwig August Gottlob] Kapff vom 10.10.1867; Brief an Pfarrer [Ludwig August Gottlob] Kapff in Dettingen von Freund M. Scholl aus Nufringen vom 19.07.1870; Brief der königlichen Militärersatzkommission an Pfarrer [Ludwig August Gottlob] Kapff in Zainingen vom 20.02.1884
Darin: Gedicht an die Eltern (von wem an wen?)
Darin: Gedicht an die Eltern (von wem an wen?)
8 Schr.
Archivale
Kapff, Carl Gottlieb von; *1761
Kapff, Friedrich Ludwig; Kanzleirat, 1791-1861
Kapff, Ludwig August Gottlob; Pfarrer, 1831-1904
Kapff, Wilhelmine Friederike; verh. Widmann, geb. 1808
Wangen : Stuttgart S; Bezirksrathaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ