Kaiser Karl IV. gebietet der Stadt Nürnberg die 1900 fl. Reichssteuer, worüber Borsse von Rysemburg die Quittung überbrachte und die Bertolt Haller auszahlte, dem Krafften von Hohenloch zu übergeben, der sie den Herzögen von Bayern ausliefern soll. - Siegler: der Aussteller.
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Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden 28
83/1 Nr. 28; BayHStA Reichsstadt Nürnberg Urkunden Nr. 3062
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden >> Lade 1: Kaiserliche und königliche Anweisungen und Quittungen über die Stadtsteuer 1323-1411
1375 Mai 7
Pap.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit Verschlußsiegel
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Prag
Literatur: Regesta Imperii VIII, 7418
Vermerke: KV: "Per dominum imperatorem Conradus de Gysenheim."
Originaldatierung: Geben zu Prage am nehsten mantag nach sant Walpurg tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1375
Monat: 5
Tag: 7
Äußere Beschreibung: (Brief)
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Prag
Literatur: Regesta Imperii VIII, 7418
Vermerke: KV: "Per dominum imperatorem Conradus de Gysenheim."
Originaldatierung: Geben zu Prage am nehsten mantag nach sant Walpurg tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1375
Monat: 5
Tag: 7
Äußere Beschreibung: (Brief)
Karl IV., Kaiser
Gysinheim, Conradus de
Haller, Berthold
Hohenlohe, Krafft von
Rysemburg, Borsse von
Prag (tsch. Praha, Tschechien), Ausstellungsort
Nürnberg, Reichssteuer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
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- Losungamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
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- Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden (Bestand)
- Lade 1: Kaiserliche und königliche Anweisungen und Quittungen über die Stadtsteuer 1323-1411 (Gliederung)
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